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    <title>Morgen ist alles anders</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>Elisabetta1</dc:publisher>
    <dc:creator>Elisabetta1</dc:creator>
    <dc:date>2009-11-07T19:03:51Z</dc:date>
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    <title>Morgen ist alles anders</title>
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  <item rdf:about="http://elisabetta1.twoday.net/stories/6031782/">
    <title>Es sagte...</title>
    <link>http://elisabetta1.twoday.net/stories/6031782/</link>
    <description>...&lt;b&gt; Konrad Lorenz * 7. 11. 1903 Wien&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
Mitbegründer der vergleichenden Verhaltensforschung, &lt;br /&gt;
Nobelpreisträger für Physiologie 1973 (mit K. Frisch und N. Tinbergen) &lt;br /&gt;
für die Entdeckung der Prägung an der Graugans;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Gesagt ist nicht gehört, &lt;br /&gt;
gehört ist nicht verstanden, &lt;br /&gt;
verstanden ist nicht einverstanden, &lt;br /&gt;
einverstanden ist nicht behalten, &lt;br /&gt;
behalten ist nicht angewandt, &lt;br /&gt;
angewandt ist noch lange nicht beibehalten.&quot;</description>
    <dc:creator>Elisabetta1</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Elisabetta1</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-07T18:16:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elisabetta1.twoday.net/stories/6031615/">
    <title>Abendgedanken</title>
    <link>http://elisabetta1.twoday.net/stories/6031615/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;471&quot; alt=&quot;DSC08773&quot; width=&quot;300&quot; align=&quot;right&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Elisabetta1/images/DSC08773.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
An meine Mutter&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
So gern hätt ich ein schönes Lied gemacht&lt;br /&gt;
Von deiner Liebe, deiner treuen Weise,&lt;br /&gt;
Die Gabe, die für andre immer wacht,&lt;br /&gt;
Hätt ich so gern geweckt zu deinem Preise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch wie ich auch gesonnen mehr und mehr,&lt;br /&gt;
Und wie ich auch die Reime mochte stellen,&lt;br /&gt;
Des Herzens Fluten wallten drüber her,&lt;br /&gt;
Zerstörten mir des Liedes zarte Wellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So nimm die einfach schlichte Gabe hin,&lt;br /&gt;
Von einfach ungeschmücktem Wort getragen,&lt;br /&gt;
Und meine ganze Seele nimm darin;&lt;br /&gt;
Wo man am meisten fühlt, weiß man nicht viel zu sagen.&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Annette von Droste-Hülshoff)</description>
    <dc:creator>Elisabetta1</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Elisabetta1</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-07T16:25:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elisabetta1.twoday.net/stories/6031037/">
    <title>An_der_schönen_blauen_Donau</title>
    <link>http://elisabetta1.twoday.net/stories/6031037/</link>
    <description>Eine Aufnahme mit Willi Boskovsky als Dirigent und einem Video, das die schönsten Plätze an der Donau, quer durch Europa, zeigt.&lt;br /&gt;
Willi Boskovsky dirigierte die Neujahrskonzerte (1955-1979) der Wiener Philharmoniker, wie Johann Strauss, mit der Geige in der Hand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Walzer &lt;b&gt;*An der schönen blauen Donau*&lt;/b&gt; wurde im Jahre 1945, in Ermangelung einer anderen Hymne, anlässlich der Proklamation der Unabhängigkeit Österreichs, intoniert. &lt;br /&gt;
Er gilt auch heute noch als die heimliche Hymne - neben dem &lt;i&gt;Radetzkymarsch&lt;/i&gt; und dem modernen Lied &lt;i&gt;I am from Austria&lt;/i&gt;, welches ich am 26. Oktober, anläßlich unseres Staatsfeiertages in meinem Weblog *vorgestellt* habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/PnSRc2waZjg&amp;hl=en&amp;fs=1&amp;&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/PnSRc2waZjg&amp;hl=en&amp;fs=1&amp;&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;</description>
    <dc:creator>Elisabetta1</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Elisabetta1</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-07T09:09:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elisabetta1.twoday.net/stories/6030444/">
    <title>Zeit zum Träumen</title>
    <link>http://elisabetta1.twoday.net/stories/6030444/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;Kopie-van-DSC011931&quot; width=&quot;300&quot; align=&quot;right&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Elisabetta1/images/Kopie-van-DSC011931.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;b&gt;Bedenk&apos;, ist irgend Leben mehr erlebt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als deiner Träume Bilder? Und mehr dein?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du schläfst allein. Die Türe ist verriegelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nichts kann geschehn. Und doch von dir gespiegelt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hängt eine fremde Welt in dich hinein. &lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Die weiße Fürstin&lt;br /&gt;
(Rainer Maria Rilke)</description>
    <dc:creator>Elisabetta1</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Elisabetta1</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-06T17:50:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elisabetta1.twoday.net/stories/6029553/">
    <title>was_verbirgt_sich_dahinter?</title>
    <link>http://elisabetta1.twoday.net/stories/6029553/</link>
    <description>wie magisch angezogen, verweile ich manchesmal vor hauseinfahrten- oder -gängen, mit blick in einen *hinterhof* oder auf ein weiteres gebäude. &lt;br /&gt;
vielleicht ist es meine angeborene neugierde verbunden mit reger phantasie [ ;-)) ] aber ich überlege immer, was verbirgt sich *dahinter*. welche menschen *dürfen* oder *müssen* dort wohnen, sind es die sprichwörtlichen oasen im stadt_dschungel oder sind es miefige hinterhöfe. &lt;br /&gt;
letzteres wird immer seltener, die feuchten, schattigen plätze wurden mit pflanzen oder skulpturen *behübscht* ; in vielen fällen haben sich auch gaststätten oder kleinbetriebe etabliert und so dazu beigetragen, daß die innenhöfe revitalisiert und belebt wurden. tja und meine kamera ist, wie immer, dabei!&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;500&quot; alt=&quot;DSC05723&quot; width=&quot;350&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Elisabetta1/images/DSC05723.jpg&quot; /&gt; * * * *&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;500&quot; alt=&quot;DSC07059&quot; width=&quot;350&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Elisabetta1/images/DSC07059.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;500&quot; alt=&quot;DSC06997&quot; width=&quot;350&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Elisabetta1/images/DSC06997.jpg&quot; /&gt; * * * *&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;500&quot; alt=&quot;DSC07051&quot; width=&quot;350&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Elisabetta1/images/DSC07051.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erinnerst Du Dich an die Tage, &lt;br /&gt;
als wir im Hinterhof spielten, &lt;br /&gt;
als das Leben (noch) nicht so hart war? &lt;br /&gt;
Jetzt haben die Zeiten sich geändert, &lt;br /&gt;
verschlossen in uns selber, werden wir alle &lt;br /&gt;
immer noch Kinder sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;500&quot; alt=&quot;DSC06980&quot; width=&quot;350&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Elisabetta1/images/DSC06980.jpg&quot; /&gt; * * * *&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;500&quot; alt=&quot;DSC033771&quot; width=&quot;350&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Elisabetta1/images/DSC033771.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;500&quot; alt=&quot;DSC05866&quot; width=&quot;350&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Elisabetta1/images/DSC05866.jpg&quot; /&gt; * * * *&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;500&quot; alt=&quot;DSC034271&quot; width=&quot;350&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Elisabetta1/images/DSC034271.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>Elisabetta1</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Elisabetta1</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-06T07:19:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elisabetta1.twoday.net/stories/6028653/">
    <title>Ihr sollt nicht...</title>
    <link>http://elisabetta1.twoday.net/stories/6028653/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;500&quot; alt=&quot;DSC086571&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;right&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Elisabetta1/images/DSC086571.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr sollt nicht eure Flügel falten,&lt;br /&gt;
damit ihr durch Türen kommt,&lt;br /&gt;
noch eure Köpfe beugen,&lt;br /&gt;
damit sie nicht gegen eine Decke stoßen,&lt;br /&gt;
noch Angst haben zu atmen,&lt;br /&gt;
damit die Mauern nicht bersten und einstürzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr sollt nicht in Gräbern wohnen,&lt;br /&gt;
die von den Toten für die Lebenden gemacht sind.&lt;br /&gt;
Und obwohl von Pracht und Glanz,&lt;br /&gt;
sollte euer Haus weder euer Geheimnis hüten,&lt;br /&gt;
noch eure Sehnsucht beherbergen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn was grenzenlos in euch ist,&lt;br /&gt;
wohnt im Palast des Himmels,&lt;br /&gt;
dessen Tor der Morgennebel ist und dessen&lt;br /&gt;
Fenster die Lieder und die Stille der Nacht sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Khalil Gibran)</description>
    <dc:creator>Elisabetta1</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Elisabetta1</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-05T16:40:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elisabetta1.twoday.net/stories/6027761/">
    <title>Posamentrie - bitte wie?</title>
    <link>http://elisabetta1.twoday.net/stories/6027761/</link>
    <description>Bei der Besichtigung der Prunkräume in der ALBERTINA in Wien, sind mir die herrlichen, bunten Kordeln und Quasten bei den Vorhängen aufgefallen. Diese Posamentrie-Erzeugnisse die in &lt;b&gt;Handarbeit&lt;/b&gt; mit Seil-, Flecht-, oder Wirkmaschinen hergestellt werden, finden auch heute noch ihre Abnehmer und Verwendung, wenn auch bei einer sicherlich reduzierten, exquisiten Käuferschicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Näheres über diese Besatzartikel für Raumausstattung, Möbel und Kleidung findet man&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Posament&quot;&gt;&lt;b&gt;HIER&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
In Österreich wird die Posamentrie als eigene Branche innerhalb des textilerzeugenden Gewerbes geführt.&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;DSC07243&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Elisabetta1/images/DSC07243.jpg&quot; /&gt;* * * * &lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;DSC07281&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Elisabetta1/images/DSC07281.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;DSC07282&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Elisabetta1/images/DSC07282.jpg&quot; /&gt;* * * *  &lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;DSC07274&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Elisabetta1/images/DSC07274.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;DSC072801&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Elisabetta1/images/DSC072801.jpg&quot; /&gt; * * * * &lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;DSC07278&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Elisabetta1/images/DSC07278.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neue *Biedermeier-Tendenz*, heute als *cocooning* bezeichnet, läßt solche Stilelemente, wenn auch in einfacherer Form, wieder aufkommen.&lt;br /&gt;
Nun - wer hätte Freude daran? ;-))</description>
    <dc:creator>Elisabetta1</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Elisabetta1</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-05T07:27:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elisabetta1.twoday.net/stories/6027329/">
    <title>Es neigt sich ein Jahr</title>
    <link>http://elisabetta1.twoday.net/stories/6027329/</link>
    <description>&lt;div class=&quot;moblog_image&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;480&quot; alt=&quot;Bild0502&quot; width=&quot;360&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Elisabetta1/images/Bild0502.jpg&quot; /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;moblog_text&quot;&gt;Es neigt sich ein Jahr&lt;br /&gt;
zu seinem Ende&lt;br /&gt;
Und doch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allem Grau, in allem Regen&lt;br /&gt;
liegt still ein Segen&lt;br /&gt;
Und:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Blick ins Frühjahr,&lt;br /&gt;
ein loser Schein,&lt;br /&gt;
Und doch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn auch die Winde um die goldnen Hügel heulen,&lt;br /&gt;
wenn Tee in edlen Tassen duftet,&lt;br /&gt;
wenn in den Wäldern dunkle Schatten ziehn:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird ein Raunen sein und Weben&lt;br /&gt;
in allen Seelen,&lt;br /&gt;
fein gestimmt im Lebensbogen,&lt;br /&gt;
ein Raunen und ein Singen&lt;br /&gt;
Vom:&lt;br /&gt;
Nächsten Frühling&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Emmerich Freiherr von Delfterhorst und Minden, 1788)&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;

~treo~</description>
    <dc:creator>Elisabetta1</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Elisabetta1</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-04T20:14:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elisabetta1.twoday.net/stories/6027315/">
    <title>Hölderlins Herbst</title>
    <link>http://elisabetta1.twoday.net/stories/6027315/</link>
    <description>Die Sagen, die der Erde sich entfernen,&lt;br /&gt;
Vom Geiste, der gewesen ist und wiederkehret,&lt;br /&gt;
Sie kehren zu der Menschheit sich, und vieles lernen&lt;br /&gt;
Wir aus der Zeit, die eilends sich verzehret. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bilder der Vergangenheit sind nicht verlassen&lt;br /&gt;
Von der Natur, als wie die Tag&apos; verblassen&lt;br /&gt;
Im hohen Sommer, kehrt der Herbst zur Erde nieder,&lt;br /&gt;
Der Geist der Schauer findet sich am Himmel wieder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In kurzer Zeit hat vieles sich geendet,&lt;br /&gt;
Der Landmann, der am Pfluge sich gezeiget,&lt;br /&gt;
Er siehet, wie das Jahr sich frohem Ende neiget,&lt;br /&gt;
In solchen Bildern ist des Menschen Tag vollendet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Erde Rund mit Felsen ausgezieret&lt;br /&gt;
Ist wie die Wolke nicht, die abends sich verlieret,&lt;br /&gt;
Es zeiget sich mit einem goldnen Tage,&lt;br /&gt;
Und die Vollkommenheit ist ohne Klage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
~treo~</description>
    <dc:creator>Elisabetta1</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Elisabetta1</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-04T20:04:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elisabetta1.twoday.net/stories/6027050/">
    <title>Abendgedanken_mit_Herz</title>
    <link>http://elisabetta1.twoday.net/stories/6027050/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;350&quot; alt=&quot;25315661&quot; width=&quot;500&quot; align=&quot;right&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Elisabetta1/images/25315661.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;b&gt;Das Herz ist der Schlüssel der Welt&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Novalis)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;b&gt;Wer im Schoß seines Geistes völlige Stille trägt,&lt;br /&gt;
der kann dahinein mit einem Empfinden intensivster Liebe&lt;br /&gt;
alle aufnehmen und mit Wärme umhegen.&lt;br /&gt;
So kann er mit ihnen ein Herz und eine Seele werden.&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Ailred von Rievaulx)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;b&gt;Reichtum, Ansehen, Macht,&lt;br /&gt;
alles ist unbedeutend und nichtig&lt;br /&gt;
gegen die Größe des Herzens.&lt;br /&gt;
Das Herz allein ist das einzige Kleinod auf der Welt&lt;br /&gt;
in dem wohnt das Glück.&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Adalbert Stifter)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;b&gt;Weisheit entspringt nicht so sehr aus dem Verstande&lt;br /&gt;
als aus dem Herzen&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Peter Rosegger)</description>
    <dc:creator>Elisabetta1</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Elisabetta1</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-04T16:59:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elisabetta1.twoday.net/stories/6026134/">
    <title>Spät_Herbstliches</title>
    <link>http://elisabetta1.twoday.net/stories/6026134/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;500&quot; alt=&quot;DSC086761&quot; width=&quot;333&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Elisabetta1/images/DSC086761.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Alle Pilze kann man essen, ja,  aber manche nur einmal! ;-)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;500&quot; alt=&quot;DSC08673&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Elisabetta1/images/DSC08673.jpg&quot; /&gt;**&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;DSC08674&quot; width=&quot;500&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Elisabetta1/images/DSC08674.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
H*e*i*s*s*e ***  M*a*r*o*n*i&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;DSC08666&quot; width=&quot;500&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Elisabetta1/images/DSC08666.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Der Wind streicht verdrossen über die leeren Felder.&lt;br /&gt;
Nichts bietet ihm Widerstand. &lt;br /&gt;
Aber er findet auch nichts, das er umarmen könnte. &lt;br /&gt;
(Waltraud Puzicha)&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;DSC08665&quot; width=&quot;500&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Elisabetta1/images/DSC08665.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Der Sommer räumt dem Herbst das Feld&lt;br /&gt;
und der Herbst dem Sommer die Felder. &lt;br /&gt;
(Volksmund)&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;500&quot; alt=&quot;DSC087561&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Elisabetta1/images/DSC087561.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Von den Jahreszeiten treibt es der Herbst am buntesten.&lt;br /&gt;
(Willy Meurer)&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;500&quot; alt=&quot;DSC08685&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Elisabetta1/images/DSC08685.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Warum in die Ferne schweifen...&lt;br /&gt;
wenn das Schöne...&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;333&quot; alt=&quot;DSC08724&quot; width=&quot;500&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Elisabetta1/images/DSC08724.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Erst zum Ende ihres Lebens lernen Blätter das Fliegen.&lt;br /&gt;
(Dr. Hanspeter Rings)</description>
    <dc:creator>Elisabetta1</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Elisabetta1</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-04T07:41:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elisabetta1.twoday.net/stories/6025339/">
    <title>Gute-Nacht-Gedanken</title>
    <link>http://elisabetta1.twoday.net/stories/6025339/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;DSC08722&quot; width=&quot;500&quot; align=&quot;right&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Elisabetta1/images/DSC08722.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;b&gt;Auch unser Leben hat Jahreszeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da wechseln sich Zeiten, in denen nicht viel geschieht,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mit Zeiten ab, in denen wir den Eindruck haben,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
voranzukommen und zu wachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Zeiten, in denen sich nicht viel tut,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
haben ihre Berechtigung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihnen geschieht Reifung.&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>Elisabetta1</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Elisabetta1</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-03T17:51:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elisabetta1.twoday.net/stories/6024336/">
    <title>ein Lächeln...</title>
    <link>http://elisabetta1.twoday.net/stories/6024336/</link>
    <description>&lt;i&gt;&lt;b&gt;es ist so leicht&lt;br /&gt;
ein kleines Lächeln&lt;br /&gt;
zu verschenken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
fang es auf   &lt;br /&gt;
und du spürst   &lt;br /&gt;
ein fröhlich   &lt;br /&gt;
tanzendes Licht   &lt;br /&gt;
in deinem Gesicht   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
du glaubst      &lt;br /&gt;
dass dich      &lt;br /&gt;
der Sonnenschein      &lt;br /&gt;
küsst      &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und es macht         &lt;br /&gt;
dich reich         &lt;br /&gt;
für alle Zeit       &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und            &lt;br /&gt;
manchmal        &lt;br /&gt;
ja manchmal               &lt;br /&gt;
erfüllt dir               &lt;br /&gt;
ein Lächeln sogar               &lt;br /&gt;
einen Traum  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(c) Sheera&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verhaltensforscher Irenäus Eibl-Eibesfeldt sagte:&lt;br /&gt;
Unser wichtigstes freundliches Signal ist das Lächeln. Mit dieser angeborenen Verhaltensweise sind wir in der Lage, uns mit völlig Unbekannten anzufreunden. Ein Lächeln entwaffnet.&lt;br /&gt;
Ja, ich habe es ausprobiert und es funktioniert.&lt;br /&gt;
Ich selbst versuche, während ich in der Stadt oder auf Spazier- oder Wanderwegen unterwegs bin, hin und wieder ein Lächeln zu verschenken.&lt;br /&gt;
Kein maskenhaftes Dauerlächeln, oder gar Grinsen, nein - einfach ein verhaltenes Lächeln, verbunden mit einem freundlichen Blick.&lt;br /&gt;
Die Menschen reagieren ganz verschieden; die einen erwidern es sofort, andere wiederum werden unsicher (vermutlich denken sie:*kennt sie mich, oder sollte ich sie kennen*) lächeln aber dann auch , na ja und jene, die durch nichts zu erschüttern sind....&lt;br /&gt;
die bleiben bei ihrer ernsten Miene.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kürzeste Verbindung zwischen zwei Menschen ist ein Lächeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch kleine Gesten, kann das Leben wesentlich freundlicher werden.</description>
    <dc:creator>Elisabetta1</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Elisabetta1</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-03T07:35:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elisabetta1.twoday.net/stories/6023416/">
    <title>Vollmondnacht_&amp;_Schweigen</title>
    <link>http://elisabetta1.twoday.net/stories/6023416/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;500&quot; alt=&quot;DSC08501&quot; width=&quot;300&quot; align=&quot;right&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Elisabetta1/images/DSC08501.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
2. November 2009 um 20 Uhr 13 ist es wieder so weit --&gt; es gibt Vollmond!&lt;br /&gt;
Heute wird er, hier bei uns, leider nicht zu sehen sein; &lt;br /&gt;
zu sehr ist der Himmel bewölkt und Nebel hat sich über&lt;br /&gt;
die Stadt gelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt; &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
Über den Wäldern schimmert bleich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mond, der uns träumen macht,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Weide am dunklen Teich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weint lautlos in die Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Herz erlischt - und sacht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nebel fluten und steigen -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schweigen, Schweigen! &lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Georg Trakl)</description>
    <dc:creator>Elisabetta1</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Elisabetta1</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-02T16:10:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://elisabetta1.twoday.net/stories/6022591/">
    <title>Aller.Seelen</title>
    <link>http://elisabetta1.twoday.net/stories/6022591/</link>
    <description>Die Suche nach der Geschichte des heutigen Aller.seelentages, hat mich zur Website der  Diö.zese Graz Seckau geführt (http://www.graz-seckau.at/kirchenjahr/allerseelen.php) und da gibt es, u.a. folgendes zu lesen: &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;In manchen Jahrhunderten malten sich Christen den Vorgang der Läuterung recht phantasievoll aus (z. B. ängstlich wartende Seelen in einem höllenähnlichen Feuer). Solche zeitbedingten und mitunter auch schädlichen Vorstellungen, die auch in die religiöse Kunst Eingang gefunden haben, gehören nicht zum Wesen des katholischen Glaubens.&lt;/i&gt; &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit wann bitte nicht? Das habe ich vom Religionsunterricht doch noch ganz anders in Erinnerung und&lt;br /&gt;
das klingt ja so, als ob die katholische Kirche, die Hölle nie als Repressionsmittel eingesetzt habe.&lt;br /&gt;
Dabei sind allenortens die Beweise für die Verwendung der *Hölle* sichtbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Beispiel der *Hortus Deliciarum*, eine, von einer Äbtissin, rund um 1180 verfasste Enzyklopädie, die zur damaligen Zeit, zur Belehrung der Klosterfrauen herangezogen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;250px-Hortus_Deliciarum_-_Hell&quot; width=&quot;300&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Elisabetta1/images/250px-Hortus_Deliciarum_-_Hell.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Oder das Bild von Michelangelo *Das jüngste Gericht* - Die Verdammten werden in die Hölle gestürzt - Sixtinische Kapelle, Vatikan Rom&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;500&quot; alt=&quot;766px-Michelangelo_JGericht5&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Elisabetta1/images/766px-Michelangelo_JGericht5.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe  dem Wort &lt;i&gt;&lt;b&gt;*zeitbedingt*&lt;/b&gt;&lt;/i&gt; schon  Beachtung geschenkt - auch Dogmen sind nicht unumstößlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir gedenken heute &lt;b&gt; Aller Seelen.&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>Elisabetta1</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Elisabetta1</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-02T07:30:00Z</dc:date>
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