Montag, 7. Dezember 2009

Es sagte: Paulo Coelho...

paulo_coelho_guerrerodelaluz

...auf die Frage wie er sich selbst beschreiben würde:

"Als einen Pilger, der einen Weg zurücklegt, der kein Ende hat.
Als einen Pilger, der weiß, daß es einen Schatz gibt, also
einen, der, von Zeichen geleitet, wie der Schäfer im
*Alchimisten* zu diesem Schatz blickt.
Für ihn ist es wichtig, zum Schatz zu gelangen,
doch als er ankommt, stellt er fest, daß er nicht mehr
derselbe ist, er hat sich verändert, er ist anders.
Der Weg und die Sache haben ihn geformt und verändert.
Ich suche immer."




Seine Worte sind mir Metapher für mein eigenes Leben.
Der Weg der beschritten wurde, ist anfangs gerade und zielorientiert;
je länger die *Wanderung* dauert, desto mehr ändern sich die
Prioritäten, Neigungen, Wünsche - bis man endlich bei sich angekommen ist.

Vegetationsmythos_Die_Mistel

DSC092281



Die Mistel war schon in der Mythologie des Altertums bekannt
und wurde von den gallischen Priestern, den Druiden,
als Heilmittel und zu kultischen Handlungen benutzt.
Sie galt nicht nur als Wunderpflanze gegen Krankheiten,
sondern wurde auch als Heiligtum verehrt,
als Zeichen des immerwährenden Lebens.
Die Germanen glaubten, dass die Götter die Mistelsamen
in die Bäume streuten, sie also ein Geschenk des Himmels wären.
Auch heute noch werden einige alte Bräuche gepflegt.
So ist die Mistel in einigen Ländern, wie z.B. der Schweiz,
ein Fruchtbarkeitssymbol.
In England gibt es ein Ritual, dass ein Mistelzweig
in der Weihnachtszeit über die Tür gehängt wird
und die junge Dame, die sich unter diesem Mistelzweig befindet,
auf der Stelle geküsst werden darf.

(Text: Wikipedia)


Abgesehen von ihren Heilkräften und der Bedeutung im Altertum,
empfinde ich die Mistel in der Winterszeit, auch als eine *Behübschung*
der kahlen Bäume. Gerade im pannonischen Raum gibt es besonders viele
dieser Halbschmarotzerpflanzen.

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