Freitag, 13. November 2009

Die letzte Rose

Rose, oh reiner Widerspruch,
Lust,
Niemandes Schlaf zu sein
unter soviel Lidern.


(Rainer Maria Rilke)



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Letzte Rose, aufgenommen 13. November 2009

Melancholie_&_Freitag_der_13.

Melancholie, das ist das gewöhnliche Gefühl unserer Unvollkommenheit.
Sie ist der Fröhlichkeit entgegengesetzt,
die der Zufriedenheit mit uns selbst entspringt;
sie ist meistens das Ergebnis der Schwäche des Geistes und der Organe;
sie ist auch das Ergebnis von Vorstellungen einer gewissen Vollkommenheit,
die man weder in sich noch in den anderen,
noch in den Gegenständen seiner Vergnügungen,
noch in der Natur findet.

(Denis Diderot)


Ja, so empfinde ich Melancholie auch, eine gewisse Unlust, eine Überdrüssigkeit dem Leben gegenüber, eine doch-nichts-ändern-können Einsicht, eine unerklärliche plötzliche Traurigkeit;
Wer löst sie aus?
Niemand und Alles - In-Fragestellung der Sinnhaftigkeit des eigenen Lebens und Tuns, Unbedachte Worte, Ungerechtigkeit,
Gefühl des Verlassenseins.
Melancholie der Weg zur Depression?

Oskar Werner_Die Stimme

Vielen Menschen wird der Name Oskar Werner (eigentlich Oskar Josef Bschließmayer), der am 13. Dezember 1922 in Wien geboren wurde, kein Begriff mehr sein. Er war ein begnadeter Theater und Filmschauspieler und hatte in den späten 50er und 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts zahlreiche Filme gedreht. U.a. Lola Montez , Fahrenheit 451, Das Narrenschiff, Der Spion der aus der Kälte kam, Jules and Jim und In den Schuhen des Fischers.
Abgesehen von seinem Charme und seiner Schauspielkunst, hatte er eine großartige Stimme. Heute auf CD gebannt, ist
es ein Vergnügen, seinen Rezitationen der Gedichte von u.a. Rainer Maria Rilke, Heinrich Heine etc. zuzuhören.

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Weitere wissenswerte Daten über diesen Schauspieler gibt es HIER

Donnerstag, 12. November 2009

hai@ku

Note47

~treo~

Abendwolken

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Wolken seh ich abendwärts

Ganz in reinste Glut getaucht,

Wolken ganz in Licht zerhaucht,

Die so schwül gedunkelt hatten
.




Ja! mir sagt mein ahnend Herz:

Einst noch werden, ob auch spät,

Wann die Sonne niedergeht,

Mir verklärt der Seele Schatten.




(Ludwig Uhland)

Positive Nachricht

Heute konnte ich in meiner Tageszeitung eine sehr positive Nachricht lesen, die ich hier unbedingt wiedergeben möchte.

75 sind älter als 110
Italiens älteste Frau ist tot: Die 113 jährige Ida Frabboni starb in Bologna.
Weltweit gibt es 75 Personen, die über 110 Jahre alt sind, 71 davon sind
Frauen (!), so die US-Forscher der Gerontology Research Group.
Italien ist das Paradies der Hundertjährigen. Mehr als 10.000 Menschen,
im Alter von 100 Jahren und mehr, leben dort.

Die Lebenslust der Italiener, die Heiterkeit, das dolce-far-niente und
nicht zuletzt die Mediterrane Küche, tun das ihrige um das Leben zu
verlängern. Beneiden wir die Italiener nicht immer ein wenig, wenn wir in
dieses Land kommen, sei es auf Urlaub oder beruflich bedingt. Sie nehmen
alles mit Links, Pünktlichkeit ist nicht gerade ihre Stärke und doch...... sie
leben auch - und ziemlich gut sogar mit viel weniger Streß, also gesünder.
Also auf nach Italien......wenn möglich ;-))

Noch einmal bunte Blätter

Herbst, November, Zeit um ein wenig melancholisch zurückzudenken an den Sommer,
die Wärme, die Fröhlichkeit.
Die Natur ist die kreativste Malerin und zaubert uns zum Jahresende hin, noch Bilder,
die unser Auge erfreuen.

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Ich ziehe deshalb den Herbst dem Frühjahr vor, weil das Auge im Herbst den Himmel,
im Frühjahr aber die Erde sucht.
(Søren Aabye Kierkegaard)
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Vom Nebel befreit
Bunte Blätterfarbenpracht
Herbst im Sonntagskleid.
(EPROM)

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Der Winter mit seinen Schnee- und Eiskristallen ist der Bildhauer der Natur
wie der Herbst mit seiner Farbenpracht der Maler.
(Karl Miziolek)
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Wenn der Herbst seine Farben verliert, kommt erst der wahre Herbst
(Joachim Günther)
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Der Herbst ist ein zweiter Frühling,
wo jedes Blatt zur Blüte wird.
(Albert Camus)
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Mittwoch, 11. November 2009

Gedanken zur guten Nacht

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Es nimmt mich eigentlich wunder,
warum ich diese kindischen Träume aufschreiben mag.

Jedoch kommt es von der glücklichen Stimmung,
in welche mich diese einfachen Spiele
der träumenden Seele auch noch nach dem Erwachen versetzen.

Wenn ich auch einst nichts Lesenswertes mehr
in dem Aufgeschriebenen finde,
so wird mich doch beim Anblick der jeweiligen Daten
eine dunkle süße Erinnerung befallen,
eines stillgenossenen, schuldlosen Glückes.




(Gottfried Keller)

Aus*dem*Leben*eines*Taugenichts

Ein guter Freund, hat mich erst kürzlich an diese Novelle von Joseph von Eichendorff erinnert.
Die Geschichte, eines *liebenswerten* Gesellen, der das Leben genießen wollte,
der Weiblichkeit nicht abhold und obendrein noch ein *Zugvogel* war.
Die Novelle hat ja etwas märchenhaftes an sich: romantische Erlebnisse, entgegen der normal-bürgerlichen Lebensweise - und ein gutes, glückliches Ende.
Dem liebenswerten *Taugenichts* des 21. Jahrhundert, sind die folgenden Gedichte gewidmet. ;-))

DSC061221Wem Gott will rechte Gunst erweisen,
Den schickt er in die weite Welt,
Dem will er seine Wunder weisen
In Feld und Wald und Strom und Feld.

Bild010Wohin ich geh’ und schaue,
In Feld und Wald und Thal
Vom Berg’ in’s Himmelsblaue,
Viel schöne gnäd’ge Fraue,
Grüß’ ich Dich tausendmal.

DSC08657Fliegt der erste Morgenstrahl
Durch das stille Nebelthal,
Rauscht erwachend Wald und Hügel:
Wer da fliegen kann, nimmt Flügel!

DSC05728-1Wenn ich ein Vöglein wär’,
Ich wüßt’ wohl, wovon ich sänge,
Und auch zwei Flüglein hätt’,
Ich wüßt’ wohl, wohin ich mich schwänge!

Dienstag, 10. November 2009

Es ist was es ist...

Gestern, am 9. November feierte Deutschland den Fall der Mauer und die Wiedervereinigung mit dem Osten; in der neuen Grazer Synagoge, wurde der Reichskristallnacht vom 9. November 1938 gedacht.
Damals wurde die alte Synagoge ein Raub der Flammen.
Die feierliche Stunde wurde mit einer Lesung von Gedichten und musikalischer Untermalung zelebriert.
Wolfram Berger rezitierte Liebesgedichte, Angstgedichte und Zorngedichte von Erich Fried.
Ich beschränke mich auf das Posten der Liebesgedichte - die ich wunderbar finde.


synagoge3



Meine Wahl


Gesetzt ich verliere dich
Und habe dann zu entscheiden
Ob ich dich noch ein Mal sehe
Und ich weß:
Das nächste Mal
Bringst du mir zehnmal mehr Unglück
Und zehnmal weniger Glück

Was würde ich wählen?

Ich wäre sinnlos vor Glück
Dich wiederzusehen



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Was es ist

Es ist Unsinn
Sagt die Vernunft
Es ist was es ist
Sagt die Liebe

Es ist Unglück
Sagt die Berechnung
Es ist nichts als Schmerz
Sagt die Angst
Es ist aussichtslos
Sagt die Einsicht
Es ist was es ist
Sagt die Liebe

Es ist lächerlich
Sagt der Stolz
Es ist leichtsinnig
Sagt die Vorsicht
Es ist unmöglich
Sagt die Erfahrung
Es ist was es ist
Sagt die Liebe


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Kuppel der Synagoge

Montag, 9. November 2009

Kelten_Ausstellung_Deutschlandsberg

Die Burg der *Lonspercher* ist das Wahrzeichen von Deutschlandsberg, einer Hauptstadt des gleichnamigen Bezirkes.
Das Museum, im gotischen Wohnturm und den daran angrenzenden ehemaligen Repräsentationsgebäuden der Burg untergebracht, ist mit seinen Ausstellungsstücken aus der Vor- und Frühgeschichte, seinem *Folterverlies*,
vor allem aber seiner ausgezeichneten Ausstellung *Mythos Kelten*, einen Besuch wert.



burgmuseum-deutschlandsberg-deutschlandsberg-steiermark-burgen-schloesser

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Mitte September mitten in den Weinbergen
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Die Stadt im Visier
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Gerätschaft aus norischem Eisen
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Ostkeltische Totenmaske 4.-5. Jhdt. v. Chr. aus Gold

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Rekonstruktionsversuche

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Sonntag, 8. November 2009

November

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Solchen Monat muß man loben;
Keiner kann wie dieser toben,
keiner so verdrießlich sein,
und so ohne Sonnenschein!

Keiner so in Wolken maulen,
keiner so mit Sturmwind graulen!
Und wie naß er alles macht!
Ja, es ist ´ne wahre Pracht.

Seht das schöne Schlackerwetter!
Und die armen welken Blätter,
wie sie tanzen in dem Wind
und so ganz verloren sind!

Wie der Sturm sie jagt und zwirbelt
und die durcheinanderwirbelt
und sie hetzt ohn´ Unterlaß;
Ja, das ist Novemberspaß!

(Heinrich Seidel)

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Heiteres Lästern über den Monat November:
Vermutlich ist das die einzige Möglichkeit, den November heil zu überstehen, bevor man mieselsüchtig wird und den *Novemberblues* bekommt. Gerade heute ist so ein Tag. Dämmerung bereits um 15 Uhr 30 und Regen - soviel, daß auch
die Hälfte genug wäre.
Nur nicht unterkriegen lassen, ist die Devise. ;-)

Leser_Verwöhn_Programm

Seit Jahren werde ich als Abonnent und Mitglied des Vor.teils.klub meiner Tageszeitung (KL.EI.NE ZEI.T.UNG) zum Geburtstagsessen in ein Restaurant eingeladen! Ich finde diese Idee sehr nett und ich freue mich natürlich, auch im heurigen Jahr meinen Geburtstag, wieder auf diese Weise, feiern zu können.
Die Möglichkeit zwischen zwei vorzüglichen Lokalen zu wählen - jedes Jahr werden andere Restaurants angeboten - ist großzügig und das Essen war immer hervorragend.
Diesesmal wurden ein Hotel-Restaurant in der Stadt und eines im Grazer Umland angeboten. Die Gelegenheit in einem Schloß zu feiern, finde ich sehr reizvoll und deshalb habe ich mich schon mal im Vorhinein umgesehen, was mich an meinem Geburtstag erwarten wird.
Das Schloß Dornhofen liegt einige Kilometer außerhalb von Graz, mitten in einem Park und HIER steht alles wissenswerte darüber.

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Das Tor zum kulinarischen Fest ;-))

Samstag, 7. November 2009

Es sagte...

... Konrad Lorenz * 7. 11. 1903 Wien
Mitbegründer der vergleichenden Verhaltensforschung,
Nobelpreisträger für Physiologie 1973 (mit K. Frisch und N. Tinbergen)
für die Entdeckung der Prägung an der Graugans;


"Gesagt ist nicht gehört,
gehört ist nicht verstanden,
verstanden ist nicht einverstanden,
einverstanden ist nicht behalten,
behalten ist nicht angewandt,
angewandt ist noch lange nicht beibehalten."

Abendgedanken

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An meine Mutter




So gern hätt ich ein schönes Lied gemacht
Von deiner Liebe, deiner treuen Weise,
Die Gabe, die für andre immer wacht,
Hätt ich so gern geweckt zu deinem Preise.

Doch wie ich auch gesonnen mehr und mehr,
Und wie ich auch die Reime mochte stellen,
Des Herzens Fluten wallten drüber her,
Zerstörten mir des Liedes zarte Wellen.

So nimm die einfach schlichte Gabe hin,
Von einfach ungeschmücktem Wort getragen,
Und meine ganze Seele nimm darin;
Wo man am meisten fühlt, weiß man nicht viel zu sagen.



(Annette von Droste-Hülshoff)

An_der_schönen_blauen_Donau

Eine Aufnahme mit Willi Boskovsky als Dirigent und einem Video, das die schönsten Plätze an der Donau, quer durch Europa, zeigt.
Willi Boskovsky dirigierte die Neujahrskonzerte (1955-1979) der Wiener Philharmoniker, wie Johann Strauss, mit der Geige in der Hand.

Der Walzer *An der schönen blauen Donau* wurde im Jahre 1945, in Ermangelung einer anderen Hymne, anlässlich der Proklamation der Unabhängigkeit Österreichs, intoniert.
Er gilt auch heute noch als die heimliche Hymne - neben dem Radetzkymarsch und dem modernen Lied I am from Austria, welches ich am 26. Oktober, anläßlich unseres Staatsfeiertages in meinem Weblog *vorgestellt* habe.

Freitag, 6. November 2009

Zeit zum Träumen

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Bedenk', ist irgend Leben mehr erlebt

Als deiner Träume Bilder? Und mehr dein?

Du schläfst allein. Die Türe ist verriegelt.

Nichts kann geschehn. Und doch von dir gespiegelt,

Hängt eine fremde Welt in dich hinein.






Quelle: Die weiße Fürstin
(Rainer Maria Rilke)

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wie magisch angezogen, verweile ich manchesmal vor hauseinfahrten- oder -gängen, mit blick in einen *hinterhof* oder auf ein weiteres gebäude.
vielleicht ist es meine angeborene neugierde verbunden mit reger phantasie [ ;-)) ] aber ich überlege immer, was verbirgt sich *dahinter*. welche menschen *dürfen* oder *müssen* dort wohnen, sind es die sprichwörtlichen oasen im stadt_dschungel oder sind es miefige hinterhöfe.
letzteres wird immer seltener, die feuchten, schattigen plätze wurden mit pflanzen oder skulpturen *behübscht* ; in vielen fällen haben sich auch gaststätten oder kleinbetriebe etabliert und so dazu beigetragen, daß die innenhöfe revitalisiert und belebt wurden. tja und meine kamera ist, wie immer, dabei!
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Erinnerst Du Dich an die Tage,
als wir im Hinterhof spielten,
als das Leben (noch) nicht so hart war?
Jetzt haben die Zeiten sich geändert,
verschlossen in uns selber, werden wir alle
immer noch Kinder sein.

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oh! welche worte...
... *rot werd* und mich freue Danke ;-)
Elisabetta1 - 16. Dez, 22:27
@treibgut
meine speicherkapazität ist gerade noch 220 KB, also...
Elisabetta1 - 16. Dez, 22:24
Schön, dass du eine Zwillingsschwester...
Schön, dass du eine Zwillingsschwester bekommen hast,...
Jossele - 16. Dez, 17:40
Speicherkapazität
Aber wenn du jetzt deine Photos extern hoch lädst,...
Treibgut - 15. Dez, 23:12
Danke liebe Fata Morgana!
Ja, irgendwo geht eine Türe zu und eine andere dafür...
Elisabetta1 - 15. Dez, 19:44
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Elisabetta1 - 15. Dez, 16:41
hej hej, das ist ja eine...
hej hej, das ist ja eine gute nachricht. wie hab ich...
fata morgana - 15. Dez, 09:43

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Zuletzt aktualisiert: 15. Jul, 02:09

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