Donnerstag, 18. Juni 2009

Abendgedanken

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Der Nutzen des Lebens liegt nicht in seiner Länge,
sondern in dem Gebrauch, den man von ihm macht.
So mancher hat lange Jahre gelebt und doch wenig gelebt.
Denkt daran, solange ihr noch da seid.
Es liegt in eurem Willen, nicht an der Zahl der Jahre,
ob ihr gelebt habt.



(Michel de Montaigne)

HEUTE IST RUHETAG

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So faul, wie *Jenny*, die Katze meiner Freundin, werde ich ja nicht sein - ganz im Gegenteil.
Auf dem Programm steht ein Besuch in *Giovannis Garden* einem 2,5 ha großen Garten, der
aufgeteilt ist in:
Der Rosengarten mit 1200 Rosenarten,

Das Aboretum
über 80 Ahorne, 50 Cornus-Arten,
eine schöne Birken und Magnoliensammlung,
eine Vielzahl an Raritäten aus China

Der Staudengarten
Okzident trifft Orient

Die Teichlandschaft
3 Teiche

und anschließend noch der Garten im Schloß Eggenberg.
Es wird ein Fest für alle Sinne werden - für Augen, Ohren, Nase und den Tastsinn, sorgt die Natur mit ihren wunderbaren Gewächsen und der Fauna und für den Geschmack, werden wir uns kulinarisch verwöhnen lassen - soviel Zeit muß sein. ;-))

Mittwoch, 17. Juni 2009

Zur guten Nacht

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Wie das Meer unter der Oberfläche ruhig und still ist,
so ist auch unser Geist in der Tiefe
bewegungslos und friedlich.
Wir brauchen nur abzutauchen.

Schokoladenlust

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Ein dunkles Schokoladenviereck
übt auf die Zähne
den gleichen sinnlichen Reiz aus
wie Matsch auf die mutwilligen Füße der Kindheit.
Auf der Zunge lockt die dichte, dunkle Masse
Speiche aus roten Gräben.
Die Schokolde löst sich süß in zähen Schlamm,
liebkost man bedächtig die Kanten
des Täfelchens, bis es
Aromen, Erinnerungen und Blumen
den entspannten Papillen preisgibt.
Schokoladenströme
fließen über Zahnfleisch, dringen in Zwischenräume,
und die Lust - die wir als flüchtig kennen -
dreht, im Mund gefangen, ihre Runden.
Jetzt, da ich dich nicht habe, verzehre ich Schokolade,
um mich, ganz legitim und ohne Schuld,
dem Eros hinzugeben.

Schokolade essend denk ich Biss um Biss an deine Haut
denke an deine Beine
deine Füße
denke an die Leckerbissen
des Lebens.



(Gioconda Belli)
Aus: Ich bin Sehnsucht - verkleidet als Frau


Schokolade immer eine Versuchung, mit einem, vorab gegebenen, Versprechen --> Glücksgefühl.
Ob hell oder dunkel, weiß, gefüllt oder als Praline - wer kann widerstehen? ;-)

eye.pieces

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*twitter-girls* lt. Heike sind es *twitter_boys*!
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muschelansammlung
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david und goliath?
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der weg ist das ziel
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einsame lady
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extra scharf
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tränen?

Dienstag, 16. Juni 2009

Wolkenspiele

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Die Welt gönnt uns wenig mehr,
sie scheint oft nur noch aus Radau
und Angst zu bestehen,
aber Gras und Bäume wachsen doch noch.
Und wenn einmal die Erde vollends
mit Betonkasten bedeckt sein wird,
werden die Wolkenspiele noch immer da sein,
und es werden da und dort Menschen sich,
mit Hilfe der Kunst,
eine Tür zum Göttlichen offen halten.

(Hermann Hesse)
Aus: Freude am Garten

Schöner Wohnen

Nein, diese Bilder stammen nicht aus dieser Zeitschrift, sondern sind
auf meinem Weg, quer durch Holland entstanden.
Einige dieser Häuser, mit einem herrlichen Garten umgeben, wären ja
sogar zu kaufen gewesen und ich will jetzt nicht sagen, daß es nur
am fehlenden Geld gescheitert ist. *gg*
(die Grundstücks- und Wohnhauspreise in Holland sind ungleich höher
als hier - für ein derartiges Gebäude am Wasser muß man gut und
gerne 1 - 2 Millionen Euro auf den Tisch blättern oder mit etwa
12.000 Euro Miete pro Monat rechnen)
Aber träumen wird man ja wohl noch dürfen ..... ;-))

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Das kleine Haus im Vordergrund, wäre dann wohl
so _meine_ leistbare Kategorie
von einem Haus am Meer. Ein wenig schief, aber das sind in Holland ja
die meisten. ;-))

Montag, 15. Juni 2009

Heute keine Abendgedanken, ....

....heute erinnere ich mich des Komponisten Edvard Grieg, der am 15. Juni 1843 geboren wurde.
Seine *Peer Gynt Suiten* zählen für mich, zu den ganz wunderbaren Musikwerken; er hat das Stück von
Henrik Ibsen gefühlvoll vertont.


Die Eitelkeit

Sich selbst zu lieben, ist der Beginn einer lebenslangen Romanze (Oscar Wilde)

Wenn die Eitelkeit sie nicht reden ließe, würden die meisten Menschen überhaupt nicht reden. (La Rochefoucauld)

Marie von Ebner-Eschenbach sagte:
"Wo die Eitelkeit anfängt, hört der Verstand auf."

Wer die Eitelkeit der Welt nicht sieht, ist selbst eitel."
(Blaise Pascal)

"Der Schmerz der Eifersucht ist deshalb so bitter, weil die Eitelkeit sich gegen ihn sträubt."
(Stendhal)

Die Eitelkeit, ein Thema, welches mich seit einigen Tagen beschäftigt.
Bei Wikipedia kann man zu diesem Begriff folgendes lesen:

In einem konkurrierenden Umfeld findet der Begriff Eitelkeit auch abwertend Verwendung für das Zuweisen einer mehr oder weniger ausgeprägten Form des klassischen Narzissmus an Konkurrenten. Die Schärfe der Semantik lässt sich im Einzelfall an Wortwahl, Tonfall und Körpersprache ablesen. Berichtet eine Person dagegen von der eigenen Eitelkeit, soll dies von anderen als selbstkritisch aufgefasst werden.

Wer empfindet sich selbst schon als eitel? Wird man sich dessen bewußt? Muß man unbedingt auf Anerkennung pochen, nur um der eigenen Selbst(über)schätzung gerecht zu werden?
Jeder möchte nur *selbstkritisch* sein, aber dem anderen Ruhmsucht vorwerfen. Gibt es Menschen, die - wodurch auch immer - dagegen gefeit sind?

Nur fröhlich und bunt!

All die Gärten mit ihren, in voller Blüte stehenden Blumen, den Ribisel- und Stachelbeerstauden,
Kirschbäumen voller Früchte, sind ja zur Zeit, wunderschön anzusehen. Meine Garten-Safari ließ
mich, viele, schöne Motive finden.

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Schön reife Beeren am Bäumchen hangen: Nachbar, da hilft kein Zaun
um den Garten; lustige Vögel wissen den Weg. (Eduard Mörike)
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Man soll seinen Garten pflegen. (Voltaire)
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Wer einen Garten hat, lebt schon im Paradies. (Aba Assa)
fruechte21
Ein Garten entsteht nicht dadurch, daß man im Schatten sitzt.(Rudyard Kipling)


Zuguterletzt habe ich noch einen heiteren Aphorismus von Kurt Tucholsky gefunden,
der zum Thema Garten vortrefflich passt:
Was die Leute wollen, ist ein Einfamilienhaus am Kurfürstendamm und hinterm Garten die Zugspitze.

Sonntag, 14. Juni 2009

IronyMessage

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~treo~

Abendgedanken

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Alle handeln wie die Herzen müssen


Meine Ohren horchen in die Nacht,

Wie der Regen seinen Tanzschritt macht.

Ruhe, eine der uralten Ammen,

Singt ihr Lied mit Dunkelheit zusammen,

Und der Regen tanzt auf flinken Füßen.

Alle handeln wie die Herzen müssen,

Alle wandeln frisch und unverfroren.

Nur die Liebe wird mit Angst geboren,

Nur der Sehnsucht ruhen nie die Ohren.



(Max Dauthendey)

LEOBEN --> Vol. II

Nach dem Besuch der Ausstellung *Das Gold der Steppe*,
nützte ich die Gelegenheit für einen kleinen Stadtbummel
und anschließend noch den Besuch des ASIA SPA - eine
Mischung aus modernem Freizeit-Erlebnisbad und
exklusiver Wellnessoase im asiatischen Stil.
Lebenslust!

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Hacklhaus
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Hauptplatz
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Ein Teufelchen mit einer Syntagma musicum?
warum kommt er mir so bekannt vor? ;-)
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Es ist der Stadtturm, aber alle nennen ihn *Schwammerlturm*
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Kirche St. Xaver
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An der Mur

Kuerzlich-aktualisiert
ASIA SPA LEOBEN

Alle Jahre wieder --> LEOBEN --> Vol.I

Die diesjährige Ausstellung *Das Gold der Steppe*, erzählt,
über die Skythen und Sarmaten,
(Reiternomaden, die zwischen
dem 7. vorchristlichen und dem 4. nachchristlichen Jahrhundert
die Steppen von Sibirien bis zum Schwarzen Meer beherrschten)
deren Hinterlassenschaften und ihren Kunstwerken - zumeist aus
purem Gold und mit kostbaren Edelsteinen und aufwendigen
Ornamenten verziert.

Für mich, ist es unfassbar , wie ungemein fein ziseliert diese
Gegenstände sind und mit welcher Präzision man sie hergestellt hat.
Ihre kunstvolle Bearbeitung, ist bis heute unerreicht.
Sehr interessante Informationen über die Skythen finden sich hier

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Armreif 2.-1. Jhdt. v. Chr.

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Riemenverteiler für Pferdegeschirre 2. Hälfte 4. Jhdt. n. Chr.
Gold und Karneol
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9.000 aufnähbare Goldplättchen für eine Satteldecke

Samstag, 13. Juni 2009

Ode an diese Rose

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An die Rose,
an diese Rose,
die einzige,
an diese schwebende erschlossene
reife Rose,
an ihre samtene Tiefe,
an das Aufbrechen ihres Schoßes rot.
Sie glaubten,
ja,
sie glaubten,
ich verzichte auf dich,
ich sänge dich nicht,
du wärest, Rose, nicht die meine,
sondern fremd mir,
ich ginge,
ohne dich anzuschauen,
durch die Welt,
einzig besorgt
um den Menschen
und seinen Kampf.


[ ... ]


(Pablo Neruda)

Erratum!

Am 29. Mai habe ich das Gedicht *Der Schwan* , von Rainer Maria Rilke und das nachfolgende Bild zum Eintrag gebracht.
Den Verfasser dieses Gedichtes, habe ich nicht vergessen anzuführen, wohl aber den Übersetzer, ohne den, dieses Gedicht in Deutsch gar nicht zu lesen wäre.
Ich möchte gerne, dieses Versäumnis nachholen und hiermit :
Herrn Bertram Kottmann, als Übersetzer, nachträglich nennen.
http://www.recmusic.org/lieder/get_text.html?TextId=26642

Der Schwan

Ein Schwan zieht auf dem Wasser dahin
ganz von sich selbst umrahmt, wie ein gleitendes Gemälde;

so zeigt sich - zu gewissen Augenblicken -
ein Wesen, das man liebt, wie ein bewegter Raum.

Es nähert sich, gedoppelt wie der schwimmende Schwan,
unserer betrübten Seele ...,

die auf dieses Wesen das zitternde Bild
des Glücks und des Zweifels wirft.

[Rainer Maria Rilke]
Originaltitel:
Un cygne avance sur l'eau tout...


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Freitag, 12. Juni 2009

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~treo~

Unser Leben

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diskrepanz zwischen schein und sein.


Die Gefühle, die am meisten schmerzen,
die Gefühlswallungen, die am meisten quälen,
sind diejenigen, die ganz absurd sind -
Verlangen nach unmöglichen Dingen,
eben weil sie unmöglich sind,
Sehnsucht nach dem,
was nie gewesen ist,
Wunsch nach dem,
was gewesen sein könnte,
Kummer darüber,
nicht ein anderer zu sein,
Unzufriedenheit mit der Existenz der Welt.
Alle diese Halbtöne des seelischen Bewußtseins
schaffen in uns eine schmerzerfüllte Landschaft,
einen ewigen Sonnenuntergang dessen,
was wir sind.
Unser Selbstgefühl ist dann ein verlassenes Feld
in der Abenddämmerung,
traurig mit Schilf bestanden
neben einem Fluß ohne Schiffe,
der hell zwischen entfernten Ufern dunkelt


(Fernando Pessoa)
Das Buch der Unruhe

wem spricht Pessoa, mit seinen worten, nicht aus der seele?
ist es nicht immer so, daß das, was man hat, als selbstverständlich
angesehen wird und die sehnsucht nach all dem anderen, das man
kaum oder nie erreichen wird, sich mehr und mehr als
lebensnotwendig in unserem bewußtsein manifestiert?
nur wer zu hoffen aufgegeben hat, lebt nicht mehr.

Kirche oder Buchhandlung? Beides!

In Maastricht (NL) habe ich den sehr ungewöhnlichen Platz für eine
Buchhandlung entdecken können.
Die Dominikaner Kirche dieser Stadt, hat bereits vor 200 Jahren
ihre sakrale Funktion verloren. Seither diente sie als Festsaal,
Karnevalstempel oder als Fahrradkeller.
Im Jahre 2006 zog die Buchhandlung Selexyz in das historische
Gebäude. Im ehemaligen Chorraum befindet sich nun eine Cafèbar.

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Bücher sind auch eine Kirche…
Literatur ist auch ein Parlament…

(Thomas Carlyle)

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Mancher sucht seinen Erlöser nicht mehr in der Kirche,
sondern im Buchladen.

(Robert Muthmann)

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Trotz aller Bücher -
wir wissen nicht was Gott ist

(Anke Maggauer-Kirsche)

Donnerstag, 11. Juni 2009

Abendgedanken

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Die Rosen

Die Rosen vor meinem Fenster

gemahnen nicht an vormalige oder

schönere Rosen. Sie sind das, was

sie sind, um ihrer selbst willen. Ihr

Dasein ist heute. Zeit existiert nicht

für sie. Die Rose ist einfach da,

in jedem einzelnen Moment ihres

Daseins ist sie voller Vollkommenheit.




(Ralph Waldo Emerson)

Fronleichnam

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Ein Bildstock - im österreichischen Sprachgebrauch * Marterl * ( abgeleitet vom Wort *Marter* = griechisch: martyros ) sind Mahnmale, die Menschen seit alters her aufgestellt haben, zur Erinnerung oder zum Dank an ein Ereignis. Sie zeugen vom Glauben und der Frömmigkeit vergangener Generationen.
Mir ergeht es mit diesen, manchesmal, wichtigen Orientierungspunkten so, wie es wahrscheinlich jedem passiert: erst wenn man darauf achtet, merkt man, wie viele es in unserem Land gibt und wie unterschiedlich sie gestaltet und ausgeschmückt werden.
Während meiner zahlreichen Ausflüge, finden sich immer wieder welche, die ich besonders nett finde, abgesehen von ihrer Bedeutung, für die, im Umkreis, wohnende Bevölkerung.

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Die Inschriften, sind dem Anlaß des Errichtens, entsprechend,
mal religiös und ernst, mitunter aber auch sehr heiter.

Den Müden zur Rast,
Den Frohen zu Gast
Die Toten im Gedächtnis
Als ewiges Vermächtnis



pfingsten2

P.S.
Habe gerade in der Tageszeitung, die, für den heutigen Tag geltende *Bauernregel* gelesen:
Regen an St. Barnabas, währet 40 Tage ohne Unterlass.

Da kommt keine Freude auf, denn Regen am Nachmittag ist prognostiziert. ;-((

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@treibgut
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Elisabetta1 - 16. Dez, 22:24
Schön, dass du eine Zwillingsschwester...
Schön, dass du eine Zwillingsschwester bekommen hast,...
Jossele - 16. Dez, 17:40
Speicherkapazität
Aber wenn du jetzt deine Photos extern hoch lädst,...
Treibgut - 15. Dez, 23:12
Danke liebe Fata Morgana!
Ja, irgendwo geht eine Türe zu und eine andere dafür...
Elisabetta1 - 15. Dez, 19:44
Übersiedelung perfekt!
Irgendwo blüht die Blume des Abschieds und streut...
Elisabetta1 - 15. Dez, 16:41
hej hej, das ist ja eine...
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Es waere dumm, sich ueber die Welt zu aergern. Sie kuemmert sich nicht darum. (Marc Aurel)

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Mein Leitspruch

MORGEN IST ALLES ANDERS

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Zuletzt aktualisiert: 15. Jul, 02:09

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