Mittwoch, 19. August 2009

Glühwürmchen

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Um fünf Uhr nachmittags,
wenn das Licht an Glanz verliert
und der Garten ins letzte goldene Aufschäumen des Tages taucht,
höre ich die Kinder lärmend ausschwärmen
zur Jagd auf Glühwürmchen.

Sie laufen über den Rasen,
verteilen sich zwischen den Büschen,
schreien ihre Aufregung, tasten ihr Entzücken,
ein Kreis bildet sich um die Kleine,
um die leuchtende Quelle ihrer Hände,
sie funkelt.

Ein altes menschliches Handwerk,
das Licht fangen zu wollen.

Erinnerst du dich an das letzte Mal, da wir glaubten
die Nacht erhellen zu können?

Mit der Zeit ist uns das Leuchten vergangen.
Die Dunkelheit aber
ist weiterhin von Glühwürmchen bewohnt.

(Gioconda Belli)
Ich bin Sehnsucht - verkleidet als Frau.

Blaise Pascal

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Gestorben am 19, August 1662, in Paris war ein französischer Mathematiker, Physiker, Literat und religiös inspirierter Philosoph.
Über sein Leben und Schaffen findet man HIER alles wissenswerte.
Ich möchte an dieser Stelle nur einige Aphorismen von ihm bringen, die, obwohl vor mehr als 350 Jahren zitiert, noch immer aktuell sind.

"Anfang und Ende der Dinge werden dem Menschen immer ein Geheimnis bleiben. Er ist ebenso unfähig, das Nichts zu sehen, aus dem er stammt, wie die Unendlichkeit zu erkennen, die ihn verschlingen wird."

"Das Herz hat seine Gründe, die der Verstand nicht kennt."

"Die Gerechtigkeit ist ohnmächtig ohne die Macht; die Macht ist tyrannisch ohne die Gerechtigkeit.
Also muß man dafür sorgen, daß das was Recht ist, mächtig und das was mächtig ist, gerecht sei."

"Allein ist der Mensch ein unvollkommenes Ding; er muß einen zweiten finden, um glücklich zu sein."

"Das Wetter und meine Laune haben wenig miteinander zu tun. Ich trage meinen Nebel und Sonnenschein in meinem Inneren."

"Niemand spricht in unserer Gegenwart so von uns, wie er in unserer Abwesenheit spricht. Die Eintracht zwischen den Menschen ist nur auf diesen Betrug gegründet."


Von Blaise Pascal stammen hunderte Aphorismen und ich könnte, ob meiner Begeisterung darüber, noch viele hier zitieren - aber.... man soll ja nichts übertreiben. ;-)

Dienstag, 18. August 2009

Gerhard Roth - *Alphabet der Zeit*

Gerhard Roth wurde 1942 in Graz geboren und er beschreibt in diesem Buch seine Kindheit und sein Erwachsenwerden.
Ich persönlich finde es recht interessant, sind doch einige, der von ihm erwähnten Personen und die meisten Straßen, Plätze
und Lokalitäten, auch mir bekannt.
Er besitzt ein phänomenales Gedächtnis und gerade das ist es, was mich sehr beschäftigt.
Ich persönlich, kann mich an meine Kindheit, ab dem 5. Jahr - wirklich selbst - zurückerinnern. Das sind Ereignisse die eine Besonderheit waren ( Klavierspiel, Wellensittich etc.)
Gerhard Roth aber schreibt:
Oktober 1945 ( Anm. Er war damals DREI Jahre alt)
Die Eisenbahnfahrt nach Graz ist mir als Eingeschlossensein in einem zitternden, ruckenden Schattentunnel in Erinnerung.
[...]
Erst jetzt taucht mein Vater auf, und ich sehe ihn (wie in einer jener Theaterinszenierungen, die auf ein Minimum an Ausstattung reduziert sind) sich erheben und mit ungekannter Höflichkeit die >>Papiere>> vorweisen.
Er lächelt bei jeder Frage, die an ihn gerichtet wird, und ich weiß nicht, weshalb ich mich für ihn schäme.
Erst viele Jahre später erkenne ich, daß es wegen seiner Unterwürfigkeit ist, die er fremden Autoritäten gegenüber an den Tag legt;....

Ich würde meine Leser gerne fragen, ob sie es für möglich halten, daß ein dreijähriges Kind imstande ist, sich für seinen Vater zu schämen. Das Wort *schämen*, wird vielleicht für das Kind wohl schon ein Begriff sein, aber .... sich FÜR jemanden zu schämen?
Hat jemand ähnliche Erfahrungen und wie weit kann sich jeder Einzelne - selbst - zurückerinnern?
Auf ein *feedback* freut sich Elisabetta - Vielen Dank!

Spiegelungen - Spiegelbilder

Eine fotografische Spielerei - mehr nicht - aber das mit Begeisterung.
Manchesmal ist es purer Zufall und wird erst im Nachhinein erkannt
und dann wieder volle Absicht mit der Hoffnung auf Gelingen.

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Wenn das Wasser ist wie ein Spiegel, kann es den Mond anschauen.
(Dschelal ed-Din Rumi)

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Der Spiegel der Natur ist der klarste Spiegel!
Ihn muß man schauen, an ihm sich ergötzen.
(Dostojewskij)

Montag, 17. August 2009

August

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Das war des Sommers schönster Tag,

Nun klingt er vor dem stillen Haus

In Duft und süßem Vogelschlag

Unwiederbringlich leise aus.



In dieser Stunde goldnen Born

Gießt schwelgerisch in roter Pracht

Der Sommer aus sein volles Horn

Und feiert seine letzte Nacht.




(Hermann Hesse)

Idylle am Wolfgangsee

Ein lieber Leser meines Blogs, *Treibgut*, stellte mir neulich die Frage, ob ich denn keine Tierchen gesehen hätte.
Hab ich! Leider nicht so niedliche Katzen, wie er sie auf seinen Wanderungen immer antrifft, aber eine Schwanen
Familie und einige Entchen im See, sind mir doch untergekommen. ;-)
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Der Bauernhof, bei dem wir unseren Wohnmobil-Standort hatten
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der Badeplatz direkt am See
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vis a vis von St. Wolfgang
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Alle meine Entlein.....
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Vater Schwan beäugte mich genau, wie nahe ich mich
wohl heranwagen würde
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Unterricht
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das Junge war immer schnell müde und legte sich nieder
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und wieder ein prüfender Blick zurück
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Familie Schwan zieht in Richtung See
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und Duffy hatte nur das Nachsehen
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Sonntag, 16. August 2009

Weblog NANTE *Sachen-Sachen* --> Anschauungsbeispiel: Auch so kann man seine Leser behandeln!

Welche Gründe hat jemand, die Leserin ihres Weblogs mit Lügnern oder SS-Schergen zu vergleichen? Es ist mir ein Rätsel - aber die folgenden Zeilen zeigen, daß es möglich ist.
Ich hatte dieses Blog abonniert und immer gerne besucht.

... heute ein wenig traurig ...
Gestern fanden wir auf dem Weg von der Garage zu unserer Datscha dieses Jungvögelchen.

Es piepste ganz erbärmlich.
Damit es nicht noch von einem Besucher zertreten wird, bugsierten wir es ohne Anfassen unter einen Busch.

Und dort piepste es bis in den späten Abend ganz jämmerlich. Es rief wohl die Mutter, es sperrte das Schnäbelchen auf.. Mir zerbrach fast das Herz vor Mitleid.

Heute früh war das Piepsen vorbei....
Nante - 9. Aug, 13:17


Elisabetta1 - 14. Aug, 13:18
so ein bericht...
... erschüttert mich und meine heile welt, ganz außerordentlich.
im bewußtsein, daß geburt und sterben (fressen und gefressen-
werden) in der tierwelt, sehr viel näher zusammenliegt, als bei
uns menschen, empfinde ich, nach kenntnis, bei jedem solcher
ereignisse, eine gewisse traurigkeit.



Nante
- 14. Aug, 18:45
Deine erschütterten Gefühle, elisabetta1, ehren Dich,
aber erlaube mir eine Frage: woran merkst Du, dass die Welt in der Du lebst, heil ist ?

Und -- irgendwie so direkt ist ja wohl Kannibalismus heute nicht mehr "in".

Nun ja. traurig war ich auch. Vor allem aber, weil mir meine Hilflosigkeit wieder so einmal bewusst wurde.

Du bist also eher ein Sensibelchen ... ich nicht !


Elisabetta1 - 14. Aug, 21:51
ich meinte...
...meine heile welt, in meinem wirkungsbereich, im umgang mit tieren - ja, diesbezüglich bin ich ein sensibelchen, denn ich kann keiner fliege etwas zuleide tun - im wahrsten sinne des wortes!
niemals würde ich eine erschlagen - sie wird im geschlossenen glas ins freie bugsiert.
den kannibalismus kommentiere ich jetzt nicht, denn wortklauberei liegt mir nicht.
liebe grüße

Nante - 15. Aug, 09:27
@ elisabetta1: es gibt keine geteilte heile Welt
wenn jemand keiner Fliege etwas zuleide tun kann, kann er ohne weiteres Menschen verletzen ... und sei es nur durch Lügen


Der Vergleich ist jetzt vielleicht total überzogen, aber die SS-Schergen, die in den KZs ohne Hemmungen Menschen umbrachten, waren in der Regel "liebevolle" Familienväter.


Es gibt keine heile Welt -- nicht einmal im Wunschtraum !



Elisabetta1
- 15. Aug, 22:06
DANKE FÜR "DIESE" VERGLEICHE!
Sie machen mich sicher..... in meiner Entscheidung..... dieses Weblog nicht mehr zu besuchen und das Abo zu löschen.

Es liegt mir fern, mit selber oder ähnlicher Münze zurückzuzahlen, obwohl mir genügend Gründe dafür in den Sinn kommen würden, aber Elisabettas Heile Welt....... nomen atque omen ..... wenn man schon einer Fliege nichts zuleide tun kann, dann erst........
als Anschauungsbeispiel in meinem Weblog, wie man mit einer Leserin in diesem Weblog umgeht, darf ich es doch verwenden.

Die Aussagen von Nante mögen vielleicht ihre Richtigkeit haben, aber ich habe sie, als Antwort, verletztend empfunden.

Samstag, 15. August 2009

Salzkammergut Vol. III

Entlang des Toplitzbaches führt der Weg vom Grundlsee zum Toplitz-See, der, ob seiner Lage, mitten im Wald, eine besonders mystische Wirkung hat. Er ist 2 Km lang und 103 Meter tief. Eine gewisse Berühmtheit erlangte er, durch sagenumwobene Berichte von Schätzen aus der NS-Zeit.

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einen unbeschreiblich intensiven Geruch hatte dieses Heu
*schwärm*
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die Gössl-Wand
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Gottesgedanke: Der Himmel spiegelt sich im See;
aber der See kann sich nicht im Himmel spiegeln.
( Dr. Josef Vital Kopp)

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Freitag, 14. August 2009

Gesang der Geister über den Wassern

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Des Menschen Seele gleicht dem Wasser:
Vom Himmel kommt es, zum Himmel steigt es,
und wieder nieder zur Erde muß es, ewig wechselnd.

Strömt von der hohen, steilen Felswand der reine Strahl,
dann stäubt er lieblich in Wolkenwellen zum glatten Fels,
und leicht empfangen, wallt er verschleiernd,
leisrauschend zur Tiefe nieder.

Ragen Klippen dem Sturz entgegen,
schäumt er unmutig stufenweise zum Abgrund.
Im flachen Bette schleicht er das Wiesental hin,
und in dem glatten See weiden ihr Antlitz alle Gestirne.

Wind ist der Welle lieblicher Buhler;
Wind mischt vom Grund aus schäumende Wogen.

Seele des Menschen, wie gleichst du dem Wasser!
Schicksal des Menschen, wie gleichst du dem Wind!

(Johann Wolfang v. Goethe)

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Salzkammergut Vol. II

Die Salzkammergut - Architektur mit den typischen Holzverzierungen finde ich
besonders reizvoll und gerade in Altaussee findet man diesbezüglich wunderschöne
Objekte, die heute noch gehegt und gepflegt werden.

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Die Häuser sind vielfach noch mit Holzschindeln gedeckt und auch manche Fassade zeigt sich in dieser alten Handwerksarbeit.


Zu Hause sein.
Wie sich der ganze Wirrwarr der Gefühle verlieret und ordnet,
wenn man aus dem fremden heimkehrt in seine eigenen vier Wände!
Nur zu Hause ist der Mensch ganz.


(Jean Paul)

Donnerstag, 13. August 2009

müde, unsagbar müde, bin ich...

... nicht etwa von den vielen wanderungen in den letzten fünf tagen an den salzkammergutseen, nein diese müdigkeit hat sich erst gestern abend emotional eingestellt - so von einer stunde zur anderen.
zuerst habe ich meine bilder am pc gesichtet und da war von zufriedenheit , nicht wirklich die rede.

anschließend stand das nachlesen der tagszeitungen auf dem programm. die nachrichten, unter anderem über den vorfall in krems, wo ein junger mensch mit 14 jahren, während eines einbruchdiebstahls erschossen wurde, haben mich betroffen gemacht.
Die hatz auf die polizei finde ich genauso unwürdig, wie ich die *kundgebungen* für die einbrecher, als verfehlt, erachte.
die frage nach der aufsichtspflicht der eltern stellt sich für mich gerade so, wie die frage - wo waren all die *freunde* des jungen einbrechers, um ihn auf dem rechten weg zu begleiten und zu halten.

und dann..... ja dann, habe ich ganz spontan, ein paar meiner abonnierten BLOGS gelesen und auch dabei, kamen mir kaum positive einträge unter.
beginnend mit nante's berührender geschichte und foto von dem kleinen spatzen, der seine mutter und damit auch sein leben verlor.
herrn b.'s probleme mit seinem sohn, dessen gemütszustand nicht nur durch die trennung der eltern, sondern jetzt auch noch durch den tod der großmutter, arg durcheinandergewirbelt ist und ihn hoffentlich, der bestehende urlaub, ein wenig ablenken kann.
fata morganas einträge, die in mir, manchesmal die ohnmacht des nicht-helfen-könnens sehr verdeutlichen und den wunsch auslösen, doch mal eine gute fee sein zu können.
sternenblumes derzeitiges leben, das geprägt ist von einem leben in finanzieller not, im auflösen bestehender ehe und schwierigkeiten im neuen job.

da sitze ich nun vor dem pc und sinniere über das eigene leben nach und frage mich, warum mich all diese nachrichten gar so traurig stimmen, wenn ich doch selbst glücklich bin......sein müßte......sollte.......oder doch nur glaube, zu sein?

Grundlsee - Gössl

Den ersten Tag meines Aufenthaltes im Salzkammergut, verbrachte ich in Gössl am Grundlsee.
Das herrliche Wetter war einladend, eine Schiffsfahrt von Gössl nach Grundlsee-Ort mit dem
Motorboot (Rudolf) zu unternehmen und sich die Seeufer des 5,7 km langen Sees, auf dem jedes Jahr
der Bootskorso zum Narzissenfest stattfindet, anzusehen und zu bewundern.
Ein herrlicher See, mit Trinkwasserqualität.
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Wie der stille See seinen dunklen Grund in der tiefen Quelle hat, so hat die Liebe eines Menschen ihren rätselhaften Grund in Gottes Licht.
(Søren Aabye Kierkegaard)

Freitag, 7. August 2009

Ab heute, bin ich für ein paar Tage...

...im Salzkammergut ---> auf

Kopie-von-Fotosafari

und ich hoffe, mit vielen neuen Eindrücken, aber vor allem
wunderschönen Bildern zurückzukehren.

Im Salzkammergut, da kann man gut lustig sein, wenn die Musi' spielt, holldrio..... ;-))
(Aus der Operette "Im weißen Rössl" von Ralph Benatzky)

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oh! welche worte...
... *rot werd* und mich freue Danke ;-)
Elisabetta1 - 16. Dez, 22:27
@treibgut
meine speicherkapazität ist gerade noch 220 KB, also...
Elisabetta1 - 16. Dez, 22:24
Schön, dass du eine Zwillingsschwester...
Schön, dass du eine Zwillingsschwester bekommen hast,...
Jossele - 16. Dez, 17:40
Speicherkapazität
Aber wenn du jetzt deine Photos extern hoch lädst,...
Treibgut - 15. Dez, 23:12
Danke liebe Fata Morgana!
Ja, irgendwo geht eine Türe zu und eine andere dafür...
Elisabetta1 - 15. Dez, 19:44
Übersiedelung perfekt!
Irgendwo blüht die Blume des Abschieds und streut...
Elisabetta1 - 15. Dez, 16:41
hej hej, das ist ja eine...
hej hej, das ist ja eine gute nachricht. wie hab ich...
fata morgana - 15. Dez, 09:43

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Es waere dumm, sich ueber die Welt zu aergern. Sie kuemmert sich nicht darum. (Marc Aurel)

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Zuletzt aktualisiert: 15. Jul, 02:09

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