Sonntag, 20. Dezember 2009

NEUE ADRESSE:

Ich bin hier ausgezogen! Meine neue Adresse ist :

http://elisabetta2.twoday.net/

Dienstag, 15. Dezember 2009

Übersiedelung perfekt!

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Irgendwo blüht die Blume des Abschieds
und streut immerfort Blütenstaub,
den wir atmen, herüber;
auch noch im kommenden Winter atmen wir Abschied.



(Rainer Maria Rilke)




MEIN NEUES ZUHAUSE IST HIER.


http://elisabetta2.twoday.net/

Fortsetzung folgt...

... mein Problem ist gelöst. Gestern wurde die Zwillingsschwester von Elisabetta1 *zum Leben erweckt* ;-)))
Dank Ambrosias Hinweis, werde ich einen externen Bildhoster verwenden um das Thema Speicherkapazität nicht wieder vor der Türe zu haben.
Weihnachtszeit = Stress, folglich wird das Einrichten des neuen Weblogs (Layout) ein klein wenig Zeit erfordern, aber der
Link dazu, folgt in Kürze.

Danke für die Hinweise an @Ambrosia und @Sehnsucht

Montag, 14. Dezember 2009

Probleme_nix_als_Probleme

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Der Ausflug zum St. Wolfganger Advent, war ein voller Erfolg - die Weihnachtsstimmung gefunden,
fotografisch festgehalten, gesichtet und zum Eintrag ins Weblog bereit!

Aber...... Laie, der ich nun mal bin, habe ich endgültig meine Speicherkapazität (102105 von 102400 KB)
bei twoday.net ausgeschöpft und nun ist nix mehr mit Fotos und wahrscheinlich auch nicht mit
Texteinträgen.
Keine Ahnung wie das weitergehen soll oder kann.
Bis die Sache endgültig abgeklärt ist, muß ich leider passen und abwarten. ;-(

Wie war das, mit dem Licht am Ende des Tunnels?

Für zweckdienliche Hinweise, bin ich absolut dankbar.

Donnerstag, 10. Dezember 2009

Advent in St. Wolfgang

adventWeihnachten-20St_-20Wolfgang

Die absolute Weihnachtsstimmung habe ich bisher noch nicht wirklich intus. Der frühe Beginn mit dem Verkauf von Weihnachtsschmuck noch vor Allerheiligen, (was eher Unmut verursachte) und das fast frühlingshafte Wetter in den letzten Wochen, lösten keine Begeisterung aus.
Ab morgen Freitag, versuche ich mein Glück - vielleicht das Christkind zu finden - ;-)) - HIER . Bis zum Sonntag habe ich die Chance fündig zu werden , zumindest aber ein wenig vorweihnachtliches Gefühl vermittelt zu bekommen.

Sollte jemand besondere Wünsche haben - ich nehme alle Briefe an das Christkind entgegen! ;-)

Ein schönes Wochenende für meine geschätzten Leser.

Die Erinnerung

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Und du wartest, erwartest das Eine,
das dein Leben unendlich vermehrt;
das Mächtige, Ungemeine,
das Erwachen der Steine,
Tiefen, dir zugekehrt.
Es dämmern im Bücherständer
die Bände in Gold und Braun;
und du denkst an durchfahrene Länder,
an Bilder, an die Gewänder
wiederverlorener Fraun.

Und da weißt du auf einmal: das war es.
Du erhebst dich, und vor dir steht
eines vergangenen Jahres
Angst und Gestalt und Gebet.




(Rainer Maria Rilke)
Aus: Das Buch der Bilder /
Des ersten Buches zweiter Teil (1902)

Mittwoch, 9. Dezember 2009

DrunkenTrolls

trinker
~treo~

AutumnScene

Bild0331
~treo~

OnlyA_Kiss

Bild0041
~treo~

MyCatLizzy

Bild0361
~treo~

ToolsAndScripts

Bild0151
~treo~

Abendgedanken

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SEELENTIEF
LÄDT DICH EIN
IN IHM ZU VERSINKEN


DOCH WIDERSTEHE
FALL NICHT WEITER
SCHLIESS DIE TÜR


DREH DICH UM
LAUF EINFACH LOS
LASS DIE GEDANKEN
HINTER DIR


WENN DIR KALT IST
SUCH DIR 'NEN PLATZ
AN DER SONNE
UND LASS DICH WÄRMEN



(c) Seelenfarben

Kreation

G_Belli_Foto_bunt

Die Einsamkeit des Schriftstellers.
Die langsame, weltverlassene Schmiede des Wortes
- die Gefahr und ihre Funken.

Die tägliche Konfrontation mit Müdigkeit
und Ablenkung
- das Land mit seinen Glockentürmen,
das mir stets in der Kehle steckt.

Einsamkeit der Seele, die sich nach fernen Geräuschen sehnt
und Einsamkeit des Schriftstellers
die altbekannte
die tägliche
der eingeschaltete Bildschirm abwesend und blau wie ein
sternenloser Himmel,
ein Universum, in dem ich die einzig mögliche Göttin bin.



(Gioconda Belli)
Aus dem Buch: Ich bin Sehnsucht verkleidet als Frau

Gioconda Belli wurde am 9. Dezember 1948 in Managua, Nicaragua geboren und ist als nicaraguanische Schriftstellerin und Lyrikerin, eine der international bekanntesten lateinamerikanischen Autorinnen.

Dienstag, 8. Dezember 2009

Katzen nix als Katzen!

Viele Bilder und *neue* Lyrik über Samptpfoten, verlangen regelrecht,
die geliebten Vierbeiner wiedereinmal zum Thema zu machen.

DSC06726
Katzen sind absolute Individualisten.
Sie haben eigene Vorstellungen von der Welt
und den Menschen, die ihnen gehören

(John Dingmann)
DSC06730-1* * *DSC08119
Die Katze ist das Tier,
dem der Schöpfer
die größten Augen,
das weichste Fell,
die empfindlichsten Nüstern,
bewegliche Ohren,
unvergleichliche Pfötchen
und gekrümmte Krallen,
-dem Rosenstock entliehen-
gegeben hat.

(Sidonie-Gabriel Colette)
DSC06747* * *DSC06752-1
Sie ist ganz Spielzeug,
und ich habe es längst aufgegeben,
Ernsteres von ihr zu erwarten.
Es liegt nicht in ihr.
Sie ist mir Schauspiel,
Augenweide, Zirkusschönheit,
im Hoch- und Weitsprung
gleich ausgezeichnet,
und den Tag über
an der Klingelschnur zu Hause

(Theodor Fontane)
DSC067481* * *DSC06754
Für blinde Seelen
sind Katzen ähnlich.
Für Katzenliebhaber
ist jede Katze,
von Anbeginn an,
absolut einzigartig.

(Jenny de Vries-Esveld)
DSC07655* * *DSC08466
Man braucht sich nur treu
und ernst in den Anblick eines
dieser Wirbeltiere zu vertiefen,
um deutlich innezuwerden,
dass dieses unergründliche Wesen,
wie es ist, im Ganzen genommen,
unmöglich zu Nichts werden kann.
Und doch kennt man andererseits
seine Vergänglichkeit.

(Arthur Schopenhauer)
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Die Katze ist das einzige
virbeinige Lebewesen,
das dem Menschen
klargemacht hat,
er müsse es versorgen,
es bräuchte aber nichts
dafür zu tun.

(Kurt Tucholsky)
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Montag, 7. Dezember 2009

Es sagte: Paulo Coelho...

paulo_coelho_guerrerodelaluz

...auf die Frage wie er sich selbst beschreiben würde:

"Als einen Pilger, der einen Weg zurücklegt, der kein Ende hat.
Als einen Pilger, der weiß, daß es einen Schatz gibt, also
einen, der, von Zeichen geleitet, wie der Schäfer im
*Alchimisten* zu diesem Schatz blickt.
Für ihn ist es wichtig, zum Schatz zu gelangen,
doch als er ankommt, stellt er fest, daß er nicht mehr
derselbe ist, er hat sich verändert, er ist anders.
Der Weg und die Sache haben ihn geformt und verändert.
Ich suche immer."




Seine Worte sind mir Metapher für mein eigenes Leben.
Der Weg der beschritten wurde, ist anfangs gerade und zielorientiert;
je länger die *Wanderung* dauert, desto mehr ändern sich die
Prioritäten, Neigungen, Wünsche - bis man endlich bei sich angekommen ist.

Vegetationsmythos_Die_Mistel

DSC092281



Die Mistel war schon in der Mythologie des Altertums bekannt
und wurde von den gallischen Priestern, den Druiden,
als Heilmittel und zu kultischen Handlungen benutzt.
Sie galt nicht nur als Wunderpflanze gegen Krankheiten,
sondern wurde auch als Heiligtum verehrt,
als Zeichen des immerwährenden Lebens.
Die Germanen glaubten, dass die Götter die Mistelsamen
in die Bäume streuten, sie also ein Geschenk des Himmels wären.
Auch heute noch werden einige alte Bräuche gepflegt.
So ist die Mistel in einigen Ländern, wie z.B. der Schweiz,
ein Fruchtbarkeitssymbol.
In England gibt es ein Ritual, dass ein Mistelzweig
in der Weihnachtszeit über die Tür gehängt wird
und die junge Dame, die sich unter diesem Mistelzweig befindet,
auf der Stelle geküsst werden darf.

(Text: Wikipedia)


Abgesehen von ihren Heilkräften und der Bedeutung im Altertum,
empfinde ich die Mistel in der Winterszeit, auch als eine *Behübschung*
der kahlen Bäume. Gerade im pannonischen Raum gibt es besonders viele
dieser Halbschmarotzerpflanzen.

Sonntag, 6. Dezember 2009

Gedanken zur Nacht

Bild0112


Wenn du einen guten Menschen siehst,
versuche seinem Beispiel zu folgen.
Und wenn du einen schlechten Menschen siehst,
vergewissere dich,
daß du nicht seine Fehler hast.

(Konfuzius)

Frömmigkeit

DSC07379


Warum mag Lina doch so gern zur Kirche gehn?

Man sagt, es soll aus Eitelkeit geschehn,

Damit man dort an ihr was zu bewundern finde.

Doch unrecht tut man ihr, und es gebeut die Pflicht,

Daß man der Läst´rung widerspricht.

Sie hat dazu ganz andere Gründe:

Sie will durch Frömmigkeit, in Worten und in Mienen,

Vom Herrn sich einen Mann verdienen.



(Karl Friedrich Benkowitz)


Als K.F. Benkowitz lebte (1764-1807), da konnte - oder mußte - man noch derartige Möglichkeiten, wie einen Kirchenbesuch nützen, um einen Mann kennenzulernen.
In der heutigen Zeit, mit Internet, Webcam und Handy, ist man sehr viel flexibler
und muß zwecks Eheanbahnung, nicht mal das Haus verlassen. ;-)))

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Hallo Eli, die Bilder sind sehr schön und lassen...
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unlängst war ich...
unlängst war ich wieder einmal unter vielen menschen....
datja (Gast) - 28. Feb, 07:46
NEUE ADRESSE:
Ich bin hier ausgezogen! Meine neue Adresse ist : http://elisabetta2.twod ay.net/
Elisabetta1 - 20. Dez, 00:25
oh! welche worte...
... *rot werd* und mich freue Danke ;-)
Elisabetta1 - 16. Dez, 22:27
@treibgut
meine speicherkapazität ist gerade noch 220 KB,...
Elisabetta1 - 16. Dez, 22:24
Schön, dass du eine...
Schön, dass du eine Zwillingsschwester bekommen...
Jossele - 16. Dez, 17:40
Speicherkapazität
Aber wenn du jetzt deine Photos extern hoch lädst,...
Treibgut - 15. Dez, 23:12
Danke liebe Fata Morgana!
Ja, irgendwo geht eine Türe zu und eine andere...
Elisabetta1 - 15. Dez, 19:44
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Elisabetta1 - 15. Dez, 16:41
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fata morgana - 15. Dez, 09:43

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