Samstag, 27. Juni 2009

Zur guten Nacht

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Der Mensch ist nicht immer aufgelegt
zum Lachen; er wird manchmal still
und ernst und denkt zurück in die
Vergangenheit; denn die Vergangenheit
ist die eigentliche Heimat der Seele,
und es erfasst ihn ein Heimweh nach
den Gefühlen, die er einst empfunden
hat, und seien es auch Gefühle des
Schmerzes.

(Heinrich Heine)

sorge

sind wir seelenverwandt?
bin ich deine freundin?
ich habe sorge
deinetwegen
nein, spiele nicht den helden,
sei nicht der *harlequin*,
der du vorgibst zu sein
die leichtigkeit des seins
ist dir abhanden gekommen
ausgedrückt in worten
ich bin traurig
über deine traurigkeit
eine verlangte einschränkung?
eine *...zuliebe* zurückhaltung?
was ist es?
nein, niemals das alter
du bleibst immer jung
in gedanken -
in den eigenen
die meinen sind bei dir -
wie immer

~M~

Nikolaus Harnoncourt

Im Grazer Stadtmuseum gibt es zur Zeit eine Ausstellung mit dem Titel: "Being Nikolaus Harnoncourt", die dem berühmten Sohn
unserer Stadt, der im Dezember dieses Jahres 80 Jahre alt wird, gewidmet ist.
Harnoncourt der Ausnahmemusiker ist bestrebt, sich stets, so weit wie möglich, dem Originalklang, der ursprünglichen
Intention des Komponisten anzunähern und ist auch bekannt dafür, daß er es vorzieht, mit seinem *Concentus Musicus* auf
Originalinstrumenten zu konzertieren.
Nähere, ausführlichere Informationen gibt es: HIER
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Familiengeschichte in Bildern
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Sein Hobby als Jugendlicher
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Inszenierungskonzept zu Idomeneo v. Mozart
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Ein begeisterter Handwerker
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Damit ist alles gesagt
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Freitag, 26. Juni 2009

Abend.Gedanken

Wenn ihr nach meinem Tod meine Biographie
schreiben wollt:
Nichts leichter als das.
Sie hat nur zwei Daten - das meiner Geburt und das
meines Todes.
Alle Tage dazwischen gehören mir.

(Fernando Pessoa)

Kunst & Kitsch

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Fast jeder hat sie in seinem Wohnzimmer:
dekorative und lieb gewonnene *Kunstwerke* und Antiquitäten, teils auf Flohmärkten erstanden, teils von Familienmitgliedern vererbt. Diese Stücke haben meist ideellen Wert und das Herz der Besitzer hängt daran. Oder ist es womöglich gar Kitsch?
Egal - wie auch immer. Bei meinem Stadtbummel, habe ich die Auslage eines Antiquitätengeschäftes genauer betrachtet und
vieles gesehen, was man sowohl der einen, als auch der anderen Kategorie, zuordnen könnte.
Die Gegenstände, die hier zum Verkauf gelangen, haben vermutlich den Besitzern einst Freude bereitet und vielleicht sogar
ihre eigene Geschichte.
Die Diskussionen, ob etwas Kunst (eine offizielle Definition gibt es seit 1945 nicht mehr) oder schon Kitsch ist, gehen ins Unendliche. Es ist wie in den meisten, zur Bewertung anstehenden Dingen: De gustibus non est disputandum!
Manchesmal liebe ich Kitsch ;-))
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Die Blaue Blume

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Die Eltern lagen schon und schliefen, die Wanduhr schlug ihren einförmigen Takt,
vor den klappernden Fenstern sauste der Wind;
abwechselnd wurde die Stube hell von dem Schimmer des Mondes.
Der Jüngling lag unruhig auf seinem Lager, und gedachte des Fremden
und seiner Erzählungen. Nicht die Schätze sind es,
die ein so unaussprechliches Verlangen in mir geweckt haben,
sagte er zu sich selbst; fern ab liegt mir alle Habsucht:
aber die blaue Blume sehn' ich mich zu erblicken.
Sie liegt mir unaufhörlich im Sinn, und ich kann nichts anders dichten und denken.
So ist mir noch nie zu Muthe gewesen: es ist, als hätt' ich vorhin geträumt,
oder ich wäre in eine andere Welt hinübergeschlummert;
denn in der Welt, in der ich sonst lebte, wer hätte da sich um Blumen bekümmert,
und gar von einer so seltsamen Leidenschaft für eine Blume hab' ich damals nie gehört.
Wo eigentlich nur der Fremde herkam?
Keiner von uns hat je einen ähnlichen Menschen gesehn; doch weiß ich nicht,
warum nur ich von seinen Reden so ergriffen worden bin;
die Andern haben ja das Nämliche gehört, und Keinem ist so etwas begegnet.
Daß ich auch nicht einmal von meinem wunderlichen Zustande reden kann!
Es ist mir oft so entzückend wohl, und nur dann,
wenn ich die Blume nicht recht gegenwärtig habe, befällt mich so ein tiefes, inniges Treiben:
das kann und wird Keiner verstehn. Ich glaubte, ich wäre wahnsinnig,
wenn ich nicht so klar und hell sähe und dächte, mir ist seitdem alles viel bekannter.
Ich hörte einst von alten Zeiten reden;
wie da die Thiere und Bäume und Felsen mit den Menschen gesprochen hätten.
Mir ist grade so, als wollten sie allaugenblicklich anfangen,
und als könnte ich es ihnen ansehen, was sie mir sagen wollten.
Es muß noch viel Worte geben, die ich nicht weiß:
wüßte ich mehr, so könnte ich viel besser alles begreifen.

NOVALIS: Heinrich von Ofterdingen
Erster Theil: Die Erwartung
[Erstes Kapitel]

Mit diesem Roman von Novalis begann *Die Blaue Blume* Symbol zu sein, für Romantik, Sehnsucht und Liebe,
Verbindung des Menschen mit der Natur und dem Geist, das Streben nach Erkenntnis der Natur und
folglich seiner selbst.

Donnerstag, 25. Juni 2009

Abend.Gedanken

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Wir bestehen alle nur aus buntscheckigen
Fetzen, die so locker und lose aneinander-
hängen, daß jeder von ihnen jeden Augen-
blick flattert, wie er will; daher gibt es ebenso
viele Unterschiede zwischen uns und uns
selbst wie zwischen uns und den anderen.


(Michel de Montaigne, Essais, Zweites Buch, 1)

copyright:
http://coccinella1.blogspot.com

Rainer Maria Rilke *Rose*

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Rose, du thronende, denen im Altertume
warst du ein Kelch mit einfachem Rand.
Uns aber bist du die volle zahllose Blume,
der unerschöpfliche Gegenstand.

In deinem Reichtum scheinst du wie Kleidung um Kleidung
um einen Leib aus nichts als Glanz;
aber dein einzelnes Blatt ist zugleich die Vermeidung
und die Verleugnung jedes Gewands.

Seit Jahrhunderten ruft uns dein Duft
seine süßesten Namen herüber;
plötzlich liegt er wie Ruhm in der Luft.

Dennoch, wir wissen ihn nicht zu nennen, raten...
wir Und Erinnerung geht zu ihm über,
die wir von rufbaren Stunden erbaten.


Aus: Die Sonette an Orpheus, Zweiter Teil

Tierisches....

....eingefangen mit der Kamera in Parks und Gärten.

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Wer mit der Jugend und dem Pferde lebt, wird niemals alt.
(Deutsches Sprichwort)
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Ungeschoren zu bleiben ist der Wunsch aller Schafe
(Karl Kraus)
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Es meint mancher, er sei ein Adler, und ist nur ein Pfau.
(Deutsches Sprichwort)
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Wenn du einen Schneck behauchst,
kriecht er ins Gehäuse,
wenn du ihn in Cognac tauchst,
sieht er weiße Mäuse.
(Joachim Ringelnatz)
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Lieber ein Arroganter als gar kein Ganter, sagte die Gans
(Manfred Hinrich)
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Wenn das Schwein am fettesten ist,
hat es den Metzger am meisten zu fürchten
(Abraham a Santa Clara)
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Wenn dir eine Laus über die Leber läuft,
lade Marienkäfer ein!
(Helga Schäferling)

Mittwoch, 24. Juni 2009

Abendgedanken

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Wie das Auge der beste Komponist ist,
so ist das Licht der beste Maler.
Kein Ding ist so hässlich, dass es
die Kraft des Lichtes nicht schön
machen könnte.
Es teilt seine Regsamkeit den Sinnen
mit, und seine Art, ins Unendliche sich
auszubreiten, wie Raum und Zeit,
macht alle Welt froh.

(Ralph Waldo Emerson)

Idylle

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~treo~

LoversInBath

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~treo~

eye.pieces

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Eine Frage der Perspektive
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Jugendstil
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Feuerleiter?
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Dimensionen
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Äquator&Pol

2 Tage ohne PC

Sonntag Abend, ich suche etwas bei G.oo.gle und plötzlich bekomme ich
ein kleines Fenster im Bildschirm eingeblendet. Sehe: _Blue tooth_ und _Wlan_
und _on_ oder _off_. Verärgert über diese Störung und weil ich denke ich
brauche im Moment weder das eine noch das andere, drücke ich auf off - ja,
und das war es dann auch - off. Weg vom Internet und kein Weg zurück.
Laie, wie ich bin - sehe ich das Laptop nur böse an und versuche zu retten,
was ich nicht retten kann.
Also Anruf beim Fachmann - er sagt für Dienstag Abend sein Kommen zu.
Das heißt, 2 Tage ohne Internet, Twitter, Weblog und Mail --> natürlich ist
die Welt nicht eingestürzt und mein Leben findet ja gottseidank, zum überwiegenden
Teil in der realen und nicht virtuellen Welt statt, aber..... gefehlt hat was!

Bin ich allein mit meiner *Sucht*? Ist das tägliche lesen der Weblogs, die
kurzen Posts bei Twitter und der Austausch von Mails - für alle die mich hier
besuchen, auch eine derartige Gewohnheit, die man nicht mehr missen möchte?
Früher hatte man doch auch gemütlich gelebt - oder nicht? ;-))


P.S.

Übrigens, der Fachmann, hatte 1 Minute Arbeit. Einen Schalter zurechtschieben und dann
auf *on* drücken - tja, wenn man es weiß? *gg*

Dienstag, 23. Juni 2009

Zur guten Nacht

Die Nacht ist mein Freund,
da ist die Stille die zu nichts drängt,
Ruhe, die mich umarmt und meiner Seele Flügel gibt –
nein, ich fürchte sie nicht.
Ist es doch diese Hektik,
diese verdammte tägliche Heuchlerei unter Menschen,
dieser Wegwerfgesellschaftsmensch,
der mich die Nacht herbeisehnen läßt.

(c) Norbert Stumpf

Wieviele Menschen mögen wohl genauso denken?

Wald

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Kathedrale der Natur
größte Architektin
spiritueller Bauwerke

Wie durch ein buntes
Kirchenfenster
bahnen sich
gleißend schimmernde
Sonnenflecken
ihren Weg.

Waldboden
weich und doch
Halt gebend
gewachsen
durch Zeiten
Absterbendes
gibt neues Leben
Lauf der Natur
Kreislauf

Sonntag, 21. Juni 2009

und da fand ich doch ...

... in den nachrichten des O.R.F. folgende, beruhigende, meldung:

untergewicht schädlicher als übergewicht
wer um ein paar kilo zu viel hat, tut seiner gesundheit etwas gutes. zu diesem schluss kommt eine neue japanische studie, die
über mehrere jahre daten von 50.000 bewohnern der provinz miyagi ausgewertet hat. die studienautoren waren selbst von dem
ergebnis überrascht, kamen jedoch zum schluss: mollig sein verlängert das leben, untergewicht hingegen gefährdet die
gesundheit noch mehr als fettleibigkeit. als persilschein für sorgenfreies schlemmen dürfe man die studie jedoch nicht
missbrauchen, mahnen die wissenschaftler.


ist das nicht einen SONNTAGSEINTRAG wert?

wozu all die diäten, wozu das kasteien, wozu das ewig schlechte gewissen, wenn man doch mal sündigt und sich statt eines dürftigen kekses, eine schwarzwälder kirschtorte, zum kaffee genehmigt?
bis jetzt wurde uns von den ärzten doch unentwegt beigebracht, das gewicht zu reduzieren (auch wenn man nicht an fettleibigkeit leidet) weniger ist mehr - mehr an lebensqualität, mehr an lebensdauer - und nun?
das gegenteil ist - zumindest nach den erkenntnissen dieser studie - der fall!

Samstag, 20. Juni 2009

Zur guten Nacht

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nenne dich glücklich,
wenn du ertragen kannst,
was nicht zu ändern ist,
und mit würde loslassen kannst,
was nicht zu halten ist.

Schloß Eggenberg Vol. II

Im Feber dieses Jahres, besuchte ich mit einer Freundin das Schloß Eggenberg und auf Grund der Jahreszeit, war das Schloß selbst sehr gut zu sehen, weil die Bäume kein Laub trugen.
Den Weblogeintrag könnte man HIER ansehen.
Gestern, kam die Park und Blumenseite zu ihrem Recht und natürlich war die Kamera mit dabei. ;-)

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jahrhunderte altes Naturdenkmal kämpft ums Überleben,
bis jetzt mit Erfolg, wie man sieht!
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was wäre Eggenberg ohne seine Pfaue(n)
sie schreiten majestätisch durch den Park
und sind überhaupt nicht scheu
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EyePiecesFreistadt,Vol.20

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~treo~

StillLeben,Freistadt

HPIM1624
~treo~

Windows,Freistadt

HPIM1603
~treo~

Sun,Freistadt

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~treo~

Faces,Vol.2, Freistadt

HPIM1578
~treo~

Reisegrüße aus Freistadt

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~treo~

A MagicGardenInFreistadt

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~treo~

Freitag, 19. Juni 2009

Ungewiß

Aus dem Leben
bin ich
in die Gedichte gegangen

Aus den Gedichten
bin ich
ins Leben gegangen

Welcher Weg
wird am Ende
besser gewesen sein?



(Erich Fried)
Aus: Liebesgedichte

GINKGO BILOBA

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Dieses Baums Blatt, der von Osten
Meinem Garten anvertraut,
Gibt geheimen Sinn zu kosten,
Wie's den Wissenden erbaut.



Ist es ein lebendig Wesen,
Das sich in sich selbst getrennt,
Sind es zwei, die sich erlesen,
Daß man sie als eines kennt.



Solche Frage zu erwidern
Fand ich wohl den rechten Sinn,
Fühlst du nicht an meinen Liedern,
Daß ich Eins und doppelt bin.


(Johann Wolfgang von Goethe)
1815


Goethe hat dieses *lebende Fossil* in diesem Gedicht gewürdigt. Dieser Baum hat eine ungeheure Vitalität, überdauert Bakterien und Pilzbefall, Feuerstürme, trotzt stärkster radioaktiver Strahlung und --> erträgt auch den Smog in unseren Städten.
Abgesehen davon, daß vom Kuratorium *Baum des Jahres*, der Ginkgo Baum zum Mahnmal für Umweltschutz und Frieden erklärt wurde, ist er auch noch der Baum des Jahrtausends. Seine heilsame Wirkung wurde bereits um 300 v. Chr. dokumentiert.

hai@ku

Note45
~treo~

Giovanni's Garden

Seit meinem letzten Besuch, hat sich einiges getan in diesem Garten, der von den Zwillingsschwestern Sonja Grinschgl und Eva Kotzmuth, im Jahre 1995 begründet wurde. 25.000 m2 Grund, nur Wiesenfläche und ein paar alte Zwetschkenbäume, waren die Basis.
Heute ist es ein wundervoller Ort, mit Rosen, Sträuchern und Bäumen aus aller Welt. Der Gartenliebhaber, ist hier genauso willkommen, wie jemand, der in dieser Oase nur meditieren möchte. Ruhemöglichkeiten sind genügend vorhanden, Wasser und Fruchtsäfte werden zur Verfügung gestellt.
Das Herz einer Hobbyfotografin schlägt höher, ob der vielen Motive, aber wer die Wahl hat, hat auch die Qual - des Aussuchens!

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cryptomeria japonica Hahnenkamm-Sicheltanne
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Stamm der Tibetischen Kirsche cerasus serrulata
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Glückskäfer?
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einer der drei Teiche mit dem Arboretum
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Birken und Robinien
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Himmelschlüssel?
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Ptelea Hopfenbaum
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Blüte des Tulpenbaumes
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Samthortensie
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oh! welche worte...
... *rot werd* und mich freue Danke ;-)
Elisabetta1 - 16. Dez, 22:27
@treibgut
meine speicherkapazität ist gerade noch 220 KB, also...
Elisabetta1 - 16. Dez, 22:24
Schön, dass du eine Zwillingsschwester...
Schön, dass du eine Zwillingsschwester bekommen hast,...
Jossele - 16. Dez, 17:40
Speicherkapazität
Aber wenn du jetzt deine Photos extern hoch lädst,...
Treibgut - 15. Dez, 23:12
Danke liebe Fata Morgana!
Ja, irgendwo geht eine Türe zu und eine andere dafür...
Elisabetta1 - 15. Dez, 19:44
Übersiedelung perfekt!
Irgendwo blüht die Blume des Abschieds und streut...
Elisabetta1 - 15. Dez, 16:41
hej hej, das ist ja eine...
hej hej, das ist ja eine gute nachricht. wie hab ich...
fata morgana - 15. Dez, 09:43

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Mein Leitspruch :

Es waere dumm, sich ueber die Welt zu aergern. Sie kuemmert sich nicht darum. (Marc Aurel)

fuer Aphorismenbegeisterte

*Mehl-Box*

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Mein Leitspruch

MORGEN IST ALLES ANDERS

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Zuletzt aktualisiert: 15. Jul, 02:09

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