Mittwoch, 2. Dezember 2009

DoorBetweenNothingAndNothing

Bild0061
~treo~

Samstag, 28. November 2009

Wellness ist angesagt....

....ein paar Tage baden und relaxen....
....aber nicht ohne meine Kamera!

bis bald ;-))

103
Anna Grand Hotel **** Wine & Vital, Balatonfüred, Ungarn

Freitag, 27. November 2009

Tanita Tikaram

Vor mehr als 20 Jahren habe ich sie, im Radio, mit diesem Lied das erste Mal gehört : "Twist in my sobriety"
Dieses melancholische Lied, mit ihrem tiefen Timbre vorgetragen, gefällt mir heute noch.





Näheres über diese britische Sängerin erfährt man:
HIER

Die Kleinigkeiten...

Sind es nicht immer die Kleinigkeiten die einem auf die Nerven gehen? Die man nicht kaum ändern kann, aber immer wieder auftreten!
Sollte ich meinen, glücklich sein zu müssen, keine größeren Probleme zu haben? ....und trotzdem ärgert es mich....

...daß, in unserer Stadt die billigsten (häßlichsten) Weihnachtsbilletts rund € 1,50 kosten, was immer noch dem Wert von Schilling 20,-- entspricht, der Durchschnittspreis liegt aber bei € 2,80 = Schilling 38,50 - und beim Durchsehen der Angebote, gab es auch welche, die mit 5 Euro angeschrieben waren. Ja, ich weiß, man darf nicht mehr von Euro in die alte Währung umrechnen, doch die Tatsache, daß sich die Preise gewissermaßen verdoppelt haben, ist evident.

...daß ich von einer Modeversandfirma (Name eines Federviehs) im heurigen Jahr, mehr als 10 Kataloge (á mindestens 200 Seiten) zugesandt bekommen habe. Selbst auf meinen Hinweis, daß ich nur maximal zwei Ausgaben benötige, um mir klar zu werden, ob und was ich gerne hätte oder brauche, wurden die Lieferungen nicht eingestellt. Man stelle sich vor, welche Papiermengen ausgeliefert werden und vor allem wieviel ein derartiger Katalog in seiner Herstellung kostet - teures Altpapier.

... daß ich mit Werbeprospekten überhäuft werde, obwohl ich sowohl am Brief_Fach, als auch an der Wohnungseingangstüre einen Aufkleber angebracht habe, worauf *Bitte kein Werbematerial* steht - diesem Hinweis wird Rechnung getragen ---> die massenhaft unerwünschten Werbesendungen werden ja auch mit der Tageszeitung angeliefert. ;-((
Dagegen ist man machtlos - außer man kündigt das Abo. Wieviele KILOS an Werbeprospekten, sind einem Haushalt zumutbar?

Donnerstag, 26. November 2009

Zum Einschlafen zu sagen.

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Ich möchte jemanden einsingen,
bei jemandem sitzen und sein.
Ich möchte dich wiegen und kleinsingen
und begleiten schlafaus und schlafein.
Ich möchte der Einzige sein im Haus,
der wüsste: die Nacht war kalt.
Und möchte horchen herein und hinaus
in dich, in die Welt, in den Wald.

Die Uhren rufen sich schlagend an,
und man sieht der Zeit auf den Grund.
Und unten geht noch ein fremder Mann
und stört einen fremden Hund.
Dahinter wird Stille. Ich habe groß
die Augen auf dich gelegt;
und sie halten dich sanft und lassen dich los,
wenn ein Ding sich im Dunkel bewegt.





(Rainer Maria Rilke)
Aus: Das Buch der Bilder

Fassadengestaltung

Einst..... und..... Heute
Wiedereinmal wie eine Touristin durch die Stadt spaziert und zusätzlich in der Fotokiste gewühlt.
Schon interessant, wie sehr sich die Gestaltung der Hausfassaden geändert hat - ob zum
Besseren, Schöneren - das bleibt ja dem Betrachter überlassen.
*De Gustibus non est disputandum*

DSC089542* * *DSC089571
Graz, Herrengasse *Bemaltes Haus - Herzoghof*
DSC089451 * * *DSC08967
ein Sparkassengebäude
DSC07235* * *DSC08879
altes Bürgerhaus * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * Palais Attems Graz
DSC08887* * * DSC08885
Ha.iti Bar Langegasse Graz
DSC08740 * * * DSC03001
Bürgerhaus Eisenerz * * * * * * * * * * * * * * * * * * * Wien, Rechte Wienzeile
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mutig? * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * Werbung inbegriffen
DSC069831
Linz, Hauptplatz

DSC08964 * * *DSC08962
Kunsthaus Graz



Der Zeit ihre Kunst, der Kunst ihre Freiheit!


(Ludwig Hevesi)

Mittwoch, 25. November 2009

Biotop auf Zeit

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(Foto: Brent J. Sinclair)


Wenn fremde Schiffe am Horizont ferner Kontinente auftauchen,
haben die Ureinwohner meistens nichts mehr zu lachen.
Die kleinen Frackträger hier können aber gemütlich auf ihrer
Eisscholle stehen bleiben und weiterschnattern, denn seit
genau 50 Jahren ist ihre Heimat, die Antarktis, vor Ausbeutung
und Krieg geschützt.
Am 1. Dezember 1959 unterzeichneten die ersten zwölf Staaten
in Washington D.C. den *Antarktisvertrag*.
Er legt fest, dass niemand südlich des 60. Breitengrades
Bodenschätze abbauen oder militärische Aktionen durchführen
darf.
Die Antarktis soll in internationaler Zusammenarbeit nur zu
friedlichen und wissenschaftlichen Zwecken genutzt und das
Ökosystem erhalten werden. Bis zum Jahr 2041 gilt das Abkommen.
Ob es verlängert wird, hängt auch davon ab, wie groß dann
die Gier nach dem in der Antarktis vermuteten Erdöl ist.

(Quelle: P.M. History)


Wollen wir hoffen, daß die nächsten Generationen uns etwas voraus haben -
die Einsicht, daß Geld NICHT ALLES ist, auf dieser Welt.

Rätsel

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Die beiden Bilder habe ich im Kreuzgang eines Stiftes in Österreich aufgenommen; Freskomalerei aus der Barockzeit.
Unser Bundesdenkmalamt, hat in seinem Bericht darüber befunden: *Andererseits lassen bestimmte Unbeholfenheiten in den figürlichen Darstellungen, vor allem der Engel [...] vermuten, daß der Maler in der figürlichen Freskomalerei, nicht sehr bewandert war.*
Wir haben die Malerei mit Humor betrachtet und uns gefragt, wer ist für das Aussehen des Jesu_Kindes wohl Pate gestanden. ;-)

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Dienstag, 24. November 2009

Gelassenheit

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"Gelassenheit kann man lernen.

Man braucht dazu nur Offenheit,

Motivation,

ein bisschen Ausdauer

und vor allem Bereitschaft,

sich von den alten,

eingefahrenden Bahnen zu lösen,

in denen unser Denken und Handeln sich häufig bewegt."



(Ludwig Bechstein)


Bei diesem Eintrag, denke ich an einen ganz besonders lieben Menschen in unserer *Blogger_Familie*, der genau diese Gelassenheit in der kommenden Zeit, dringend benötigen wird.
Ein neues Leben bringt nicht nur Freude mit sich, die Vergangenheit ist als Gegenwart immer präsent.
Ich wünsche ihm alles erdenklich Gute, auf daß es für jede Seite akzeptable Lösungen gibt.

Das muß doch Liebe sein, oder?

Die Spaziergänge mit *Duffy*, führen des öfteren an einem Haus vorbei, wo es diesen lieben, weißen Hund gibt.
*Duffy* kann natürlich niemals vorbei gehen, ohne nach dem Hund Ausschau zu halten. Meist ist er ja anwesend und
die Freude bei beiden ist groß. Ist er jedoch einmal nicht zu sehen, ist Duffy enttäuscht und will einfach nicht
weitergehen.
Ist das jetzt Liebe - oder was ? ;-)))

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er versteht die Welt nicht mehr!

Wer kennt ihn nicht?

P I N O C C H I O






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dessen *Vater* Carlo Collodi, eigentlich Carlo Lorenzini, am 24. November 1826 , in Florenz geboren wurde.

Die Abenteuer des Pinocchio, des kleinen hölzernen Jungen, der immer wieder zwischen Gut und Böse schwankt und der,
um eines Tages ein richtiger Mensch zu werden, auf der guten Seite landet und bleibt.
Dieses phantastische Märchen, hatte Generationen von Kindern begeistert und ihnen gleichzeitig vermittelt, daß Faulheit,
Lügen und Ungehorsam nicht ungestraft bleiben.
Wer wollte schon so eine lange Nase haben, wie Pinocchio ;-))

Montag, 23. November 2009

November_Nebel

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November

graue Tage
die Nebel steigen
der Winter
steht drohend
vor der Tür

Melancholie
singt ihr Lied
und du
singst müde mit

November

heißer Tee
romantischer Kerzenschein
ein guter Film
Musik für's Herz

Freude
singt ihr Lied
und du
singst leise mit
ja, November ist,
was man daraus macht!

(c) [Engelbert Schinkel]


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Sonntag, 22. November 2009

Das ist er, .....

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..... der Blumenstrauß , der mir heute überreicht wurde -

weil, ........

..... ich mit Andreas Hofer, Charles de Gaulle, Benjamin Britten, ja sogar Boris Becker und vielen, vielen anderen Menschen, etwas

gemeinsam habe! ..... ???

Erraten!

Und jetzt geht es zur fröhlichen Feier.
;-))

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Elisabetta1 - 16. Dez, 22:27
@treibgut
meine speicherkapazität ist gerade noch 220 KB, also...
Elisabetta1 - 16. Dez, 22:24
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Elisabetta1 - 15. Dez, 16:41
hej hej, das ist ja eine...
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fata morgana - 15. Dez, 09:43

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